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und Erweiterung der Theorie.
P(i+4)
A h -j- A h' — AH — — ——tJ giebt_ 10.
Man erhält daher auch:
K —h = s tg. m -j- Ahh”—li = s tg. n -)- Ah'
W—h = s tg. m -j- s tg. n -f- AH
Summirt man jetzt die beiden ersten Gleichungen 7. und setzt fürh" — h diesen Werth, so ergiebt sich:
11 .
Wird nun aus der dritten und vierten Gleichung unter 7. der Ausdruck~ (Je -f- Je) * _ (Je” 4- Je) il formirt,und der Gleichung 11. hinzugefügt, so findet man den Coeffizienten
Diesen Werth von Je' in die dritte und vierte Gleichung unter 7. ge-setzt. siebt dann die beiden andern Coeffizienten Je und Je”. Mit den aufdiese Weise gefundenen Coeffizienten werden demnächst nach Gleichung 7.die aus der Strahlenbrechung hervorgehenden Verbesserungen der Höhenun-terschiede gerechnet.
Folgende Beispiele, welche aus dem Nivellement zwischen Swinemündeund Berlin entnommen sind, werden den Gang der Rechnung vollständig über-sehen lassen:
1. Wenn alle drei Punkte unter einander sichtbar sind.
ln A
Z h — 90 ° 7 ' 54",20
"Ö
/ ' — 90 5 ' 28,65
a
Beobachtete Zenithdistancen.In B
Z b a ~ 90 ° 2 ' 37",75Z b ~ 89 53 50,33
In C
Z e * = 90 ° 12 ' 53",66Z c “ = 90 10 2,43