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Die Akustik / Ernst Florens Friedrich Chladni
Entstehung
Seite
308
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- 303--

Zu §. IZZ. Anm.

Hier muß es (dem zufolge, was schon zu §. 97 und 98 bemerkt Worden ist) in der 4ten Zeile,-anstatt-: wenn die Breite im Verhältnisse gegen die Länge sehr gering ist, wie auch an einem cylindrischcn-oder prismatischen Stäbe re. heißen: wenn die Dreier im Verhältnisse gegen die Länge sehr gering, undder Dicke gleich ist, wie an einem cpündrischrn oder vierseitig prismatischen Stäbe rc. Zu Ende dervorletzte» Zeile kann auch »ach den Worten: wcnn Kie Breite sehr gering ist, eingeschaltet werden:,u»d der Dicke gleichkommt.

Zu139.

In der Tabelle fehlt bey 4 | II die Zahl 7.

Zu §. 148. _

In der Tabelle muß es bei z I z anstatt cis heißen: «fs

Zu §. 203.

S. 225, bey IVz in der rzten Zeile muß zwischen den Worten: absolute Elasticität,daö Comma weg.

Zu§. 204.

In der 2ten Anmerkung ist der Name: -von Armin unrichtig gedruckt.

Zu §. 208.

Eine der Würkung eines Sprachrohrs etwas ähnliche Verstärkung des Schalles zeigtstch auch bey dem Abschießen eines Feuergewehres stn einer langen und weiten Röhre, worüberim ersten Stücke des Magazins aller neuen Erfindungen, Entdeckungen und Verbesserungen(Leipzig bey Baumgärtner) sich Bemerkungen finden. Hier kann der Knall, sowohl durcheinige Longitudinalschwingungen der in der -Röhre enthaltenen Luftsirccke, als auch dadurchverstärk werden, daß, wenn die Röhre eine.dazu erforderliche Gestalt hat, den Schallstraleneine'mehr parallele Richtung gegeben wird.

Zu §. 214.

Die hier angeführte und einigermaßen benutzte Schrift von Rh o d'e ist in einigen Re-zensionen sehr getadelt, und dem Verfasser fast alle akustische und theatralische Kenntniß abge-