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Die Akustik / Ernst Florens Friedrich Chladni
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307
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3°7

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Zu §. 66.

Ueber Heworöringung'eines Schalles durch einen einfachen Stoß ist auch. § 24;

nachzusehen.

Zu §. 78.

Ich versuchte einmahl auf mannigfaltige Arten, ob in einer gläsernen Röhre, so wiedurch ^Brennen des aus einer engen Öffnung strömenden Wasserstoffgas, etwa auch durchelektrische Ausströmungen aus einer Metallfpitze sich möchte ein Klang hervorbringen lassen,es hatte aber keinen Erfolg.

Zu §. 79»

Bey 1) tu der zweyten Zeile muß es anstatt: einspannt, heißen: eingespannt.

Zu §. 82. i. Annr.

Anstatt carillon muß es heißen carrlllon, wie ich es auch §. 165 angegeben habe. Eigentlichwird gewöhnlich ein Glockenspiel so gcuennt, bisweilen aber auch eine Sttohficbel, wegen des einemGlockenspiele ähnlichen Klanges. Wenn es hölzerne Stäbe oder Bmchen sind, nennt man sieclaguedois.

Zu §. 95 und zu der Anmerkung.

Hierüber ist in der Anmerkung zu §. -27 noch einiges gesagt worden.

Zu $. 97 und 98.

Die drehenden Schwingugen werden §. 133 genauer erklärt. Was ich gesagt habe,daß bey diesen Schwingungen der Ton um eine Quinte tiefer ist, als beyden Longitudinal'schwingungen, ist eigentlich nur an cylindrischen und prismatischen Stäben wahr, bei mehrererBreite der Stäbe wich der Ton bei diesen Schwingungsarten tiefer seyn.

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Zu §. rrz.

In der Tabelle soll es bey der Schwingungsart,, wo nach einer Richtung 5 und nachder andern 2 Knotenlinien gehen, anstatt i heißen il.

Zu §. I2T,

3 u der dritten Zeile ist anstatt§ zu lesen: G

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