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Berlin-Frankfurter Eisenbahn.
'"Ssplatz m it d er Marmorstatue Friedrichs des Grofsen und dem Land-J>ause; Börsenhaus, neue Gymnasium, Logengarten mit sehr anmu-Jmger Aussicht; Wasseriährt nach Frauendorf, dem Julo, Gotzlow,«rahow mit schönen Landhäusern. Rechts von der Verlängerung( * e r Eisenbahn nach Stargard (11,000 Einw., Fabriken, starker Han-de * mit Landesprodukten); Finkenwalde mit angenehmer Aussichtund Umgehung. — Gasthöfe: Hotel de l’russe, 3 Kronen, Hotelde Russie, Hotel de Baviere, Hartwichs Hotel. — Swine-'Uünde, Vorhafen Stettins, mit den Dampfschiffen in 4 bis 5 Stun-I u erreichbar, mit sehenswerthem Hafendamme, Leuchtthurm, See-,ad - Insel Rügen, Seebad, mit vielen Naturschönheiten.
III. Berlin-Frankfurter Eigenbahn.
^' Richtung der Bahn, Seitenbahnen, Bahnhöfe, Anhalteplät&e,Länge der Bahn.
. Die Eröffnung der Bahn erfolgte am 17. Oktober 1842. Von!*etn Bahnhofe zu Berlin geht dieselbe auf Rummelsburg, von dagerader Linie bis in die Nähe von Köpenick, dann oberhalbfiedriehshagen vorbei zur Kolonie Erkner, wo der Flakensee pas-sirt wird, weiter nach dem Hangeisberger Schulhause, dann ober-tall) Fürstenwalde vorbei in last gerader Richtung' nach Briesen.°u dort zieht sich die Bahn zwischen den Dörfern Jakobsdorf^ud Pilgram durcli, übersteigt vor Rosengarten den Höhenzug, wel-F. er die Wasserscheide der Elbe und Oder bildet, berührt den süd-mhen Theil dieses Ortes, passirt südlich die Nuhnen und gelangt5? 7 -u ihrer Ausmündung auf dem sogenannten Bresinchen vorFrankfurt.
n Ra die Niederschlesisch-Märkische Eisenhahn-Gesellschaft dieseahn an sich gebracht hat, so wird sie späterhin unter dem Namen:“ er lin-Schlesis C h e Eisenbahn ihren Endpunkt in Breslau haben,r. Rie Länge der jetzigen Berlin - Frankfurter Bahn ist 21571Küthen oder lOJ Meilen. Bahnhöfe sind zu: Berlin, KöpenickMeilen von Berlin), Erkner (3^ M.), Fürstcmvaldcfi ( j M-), Brie-sen (3^ M.), Frankfurt (10f Meil.). Aufser diesen Bahnhöfen sindn °ch zwei Änhalteplätze zu Hangeisberg und Rosengarten.
2. Steigungs- und Krümmungsverhältnisse.
Die Steigungsverhältnisse sind auf den ersten 8 Meilen bis Brie-sen so günstig, dafs die stärksten Steigungen (mit Ausnahme eini-ganz kurzen Strecken von resp. ji,,- und jj s hei der Stationvon *> nU [ untl W.re> s ‘nd, dann a!,er folgen Steigungen3 oir i Ttt) TrTri Txt und rYj.