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Zweiter Band.
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Geistige Getränke. Die Branntweinbrennerei. Maischen der Kartoffeln. 397^geschafft und fallen so in das Gefäß E. Um zu verhindern, daß die zer-Z>m->n-iung

' " nach Sikmtns

Fig. 85 ° ^

..^Nen Kartoffeln inzwischen steif und seifig werden, laßt man aus dem Ge-sgr F mittelst des Hahnes e in einem dünnen Strahle einen Aufguß vonJ aI S zustießen. Man übergießt für je 100 Pfund Kartoffeln 0,5 Pfund16 — 20 Pfund Wasser von etwa 50° 6 . und laßt das Ganze,es gehörig durchgeweicht ist, durch ein Sieb, um dieHülfen abzusondern.

(j ec obere Theil / des Bodens von B kann zum Behuf des Reinigens, mitGieren aufgeklappt werden.

die f~^‘ n Apparat liefert eine vollkommen feine und gleichartige Masse,

^ leicht und so dick als man wünscht, vermaischen laßt; er gewahrt denbest ununterbrochener Wirkung und Ersparniß an Maifchraum um dendep ^ desjenigen Theiles, den die abgesonderten Schaalen rc. wegnehmen wür-mahlt 20 Eentner Kartoffeln in 30 — 40 Minuten, wahrend die°Mlichx^ Walzen dazu etwa 45 Minuten brauchen,des ß; Einmärschen der Kartoffeln beruht auf denselben Grundsätzen wie das D-s^Unk "^'des, nur giebt die sehr abweichende Natur der Kartoffeln in einigen^e>iscb°" stnbcre Regeln an die Hand. Auch geht man hier mit dem Dick-deg (& 1 weiter, als bei Getreide, nämlich bis zu einem Verhältniß der trocke-""^"'"^"'’ e bo* zu Wasser wie 1 : 4'/,, 1 : 4, selbst 1:3. Es versteht sich

titfj y' , .® n folbst, daß der sehr hohe Wassergehalt der Kartoffel, also durchschnitt-iUg ’x 8 Gewichtes, bei der Berechnung des zuzusetzenden Wassers in Ab-1 : 4 . c ' n 9 en ist. Sollen z. B- 1000 Pfund Kartoffeln nach dem VerhältnißXttb b em 3 ettla <Tcf)t werden, so hat man darin 250 Pfund trockener Substanz*50 _ mi ^ in 4 X 250 — 1000 Pfund Wasser; davon sind aber

schon im Saft der Kartoffeln und brauchen mithin nur noch