448 Fünfte Gruppe. Die Nahrungsmittel betreffende u. landwirihschastl. Gewerbe.
stug ^et vorletzten Kammer wieder aufwärts in die oberste Kammer von D zusteigen. Dort fließt die Würze von Kammer zu Kammer hinab, gelangt
Fig. 113.
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dann durch d nach C und zuletzt (auf dem sogleich anzugebenden Wege) tta^>B, wo sie vollends entgeistet und von Zeit zu Zeit durch t abgelassen wir^Es ist durchaus nothwendig, daß die Würze auf diesem Wege in D undauf jeder einzelnen Platte r r eine Schicht von etwa einem Zoll bildet;diesem Zwecke ragen die Ansatzrohren v jedesmal einen Zoll über die Plahervor, und damit sie dem Dampf keinen falschen Weg bieten, taucht das ut *'tere Ende jeder Röhre v in eine kurze Kapsel und wird so von der darin stehbleibenden Maische gesperrt. Beides ist auch bei dem Rohre d der Fall, *vcheS die Maische auf die Platte c c in C führt. Sobald sie darin bis anobere Mündung des Glasrohres y gestiegen ist, zieht man das Ventil b, usie durch das gleichnamige Rohr nach B abzulassen.
Hier in B kommt die sehr heiße und so gut wie ganz entgeistete Mast ■zuerst mit dem aus dem Dampfkessel durch das Dampfrohr a a zuströmen ^Dampf in Berührung. Er streicht durch sie hindurch und drangt sich mitRest des darin etwa enthaltenen Weingeistes durch die Sieböffnungen .glatte c, streicht also in der ganzen Breite dieses Raumes durch diebefindliche Maische, entzieht ihr den Weingeist bis auf eine Spur, samsich über der Flüssigkeit und tritt durch das Verbindungsrohr e in die »nte