594
Stammkern C 16 H 18 ; Sauerstoffkern C 16 H 12 0 6 .
18 C
108
47,4
4 N
56
24,5
16 H
16
7,0
6 0
48
20,0
Läfst sich ohne Zersetzung mit Kalilauge kochen, damit zurTrockne abgedampft und erhitzt, sublimirt es sich grüfstentheilsunverändert ohne Schwärzung des Rückstandes.
Löst sich sehr wenig in kaltem Wasser, leichter in heifsem,daraus beim Erkalten krystallisirend. Löst sich leicht in allen Säuren-Das schwefelsaure und salzsaure Cyanäthin krystallisiren nicht undlösen sich leicht in Wasser.
Salpetersaures Cganäthin. — Die Lösung des Cyanäthins inverdünnter Salpetersäure hiuterläfst beim freiwilligen Verdunstengrofse farblose Säulen, die nach dem Umkrystallisiren völlig neu-tral sind.
Fkanki.and u. Koi.bk.
Bei 100° getr.
47.5
24.67,0
20 ,!)
C'WH'SjHO.NOü 228 100,0 100,0
Chlorplatin - salzsaures Cganäthin. — Concentrirte Lösungenvon salzsaurem Cyanäthin und Zweifachchlorplatin geben rothen,krystallischen Niederschlag, der aus Wasser beim langsamen Verdun-sten in grofsen rubinrothen Octaedern anschiefst.
Bildet beim Kochen der weingeistigen Lösung Platinchloriir.
Löst sich schwer in Wasser, ziemlich leicht in Weingeist undAetherweingeist.
Franki.and u. Koi.bk.
29.1
4,4
26.2
28,7
C I^MI l5 ,lICl,PtCl 2 371,2 iOp
Essigsaures Cganäthin. — Die Lösung des Cyanäthins in Es-sigsäure verliert beim Verdunsten im Vacuum Essigsäure und läfstbasisches unlösliches Salz zurück.
Oxalsaures Cganäthin. — Grofse Säulen, die beim freiwilligenVerdunsten der mit Oxalsäure gesättigten Basis anschiefsen.
Das trichlormethyl-schwefligsaure Cganäthin krystaliisirl.
Cyanäthin löst sich in Weingeist, fast nach allen Verhältnissen.
Stantmkern C9 f, H 48 .
Sauerstoff’kem C 46 H ,2 0 G .
Glucinsäure.
C 16 H 12 0 12 —C 1C H 12 0 6 ,0 6 .
Pei.igot (1838). Ann. chim. Phys. 67, 154.
Mulder. J. pr. Ch. 21, 229.
Acide halisaccharii/ue.
Bildung. 1, Bei Einwirkung starker Basen, wie des Kalis, Na-trons, Baryts, Strontians, Kalks, Bleioxyds auf Rohrzucker oder Trau-
18
C
108
29,1
3
N
42
11,4
16
11
16
4,3
Pt
99
26,5
3
CI
106,2
28,7