Cimic-insäurc. — Glilorcimicyl.
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Hellgelbes Oel, das einige Grade unter 0° nicht erstarrt.Leichter als Wasser. Riecht stärker als die Säure. — Bräunt sichbei starkem Erhitzen. Wird durch weingeistiges Kali zerlegt. —Löst sich in Weingeist,.
Carius.
34 C 204 70,12 75,91
32 H 32 11,94 11,98
4 0 32 11,94 12,11
C J H r> 0,C 30 H-' 7 0 3 268 100,00 100,00
\
Chlorkern C 30 C1H”.
Chlorcimicyl.
C 30 CIH 27 O 2 . = C 3ü CIH 27 ,0 2 .
Carius. Ann. Pharm. 114, 154.
Cimicinsäure entwickelt in Berührung mit Fünffach—Clilorphos—plior Salzsäuregas, erwärmt sich und wird zur farblosen Flüssig-keit. Diese tritj an Wasser Chlorphosphorsäure ah, während Chlor-cimicyl ungelöst bleibt.
Farbloses Oel, etwa bei gleicher Temperatur wie Cimicinsäurezur nicht krystallischen Masse erstarrend. ■—■ Wird durch Wassernicht merklich verändert, durch Kalilauge zersetzt. Bildet mitWeingeist Cimicylvinesler.
Löst sich in Aether,
Verbindungen, 32 Al. Kohlenstoff haltend.
Stammlern C 32 H 22 ; Sauerstoffkern C 32 H 12 0 10 .Hämatoxylin.
C 32 H 14 0 12 = C 32 H 12 0‘°,H 2 0 2 .
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!' • Lebi.anc. Dumas Tratte de chimie appl. aux arts 8, 107.
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Hämatin, Chf.vreul. Chryshematine, Lf.buanc. — Voll Chevreut, entdeckt,von Krdmann lein erhalten. — Preisser’s Angaben fiter, scient. 18, 43;Aus,. J. pr, Client. 32, 135) fand Boi.i.ey (Ann, Pharm. 02, 129) nicht bestätigt.