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Abhandlung von der theoretischen und practischen Geometrie zum Gebrauche der Künstler / aus dem Franz. des Herrn Sebastian Le Clercs übersetzt
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135
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. Hauptſt. Von Verwandlung der Fig. 135

alſo ohne merklichen Irrthum kleine Theile der Pe-ripherie fuͤr gerade Linien annehmen. Dieſes vor-ausgeſetzt, ſo kommen wir zu unſerm Beweiſe.

880 berührende Linie EP iſt von ſo vielen kleinen glei-chen Theilen durchſchnitten, als ſich bey der klein-ſten Oeffnung des Zirkels in dem Umkraiſe desZirkels befunden haben.(60. Aufgabe III.Haupſt.) Wenn man alſo auf jeden dieſer klei-nen und gleichen Theile ſowohl in der beruͤhrendenLinie, als auch in der Peripherie Triangel machte,deren Spitzen am Mittelpunkt C waͤren; ſo waͤrenſie alle gleich;(43. S. II. Hauptſt.) und wenn zum. E. der Zirkel 400 ſolcher kleinen Triangel enthielte;ſo würde der Triangel CEP eben ſo viel enthalten.

Folglich iſt der Triangel dem Zirkel gleich.(7. S.U. Hauptſt.)

Drey und vierzigſte Aufgabe.

hydre Art einen Triangel zu beſchreiben,der einem gegebnen Zirkel gleich iſt.(Fig. 44.)

derbe den gleichſeitigen Triangel ABC,as regulaͤre Neuneck All), hinein.een ener die Seiten B50, D von beyden

Wache Bp gleich mit BA, und CG mit CA.gahachet auch Dll den vier Seiten DBPOAden ch, und El gleich III, damit KI 9505 ſey

en neun Seiten des Reuneckes; wie FG den

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