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Abhandlung von der theoretischen und practischen Geometrie zum Gebrauche der Künstler / aus dem Franz. des Herrn Sebastian Le Clercs übersetzt
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236 Abhandlung von der Geometrie.

Die Linien CE, Dl u. ſ. f. koͤnnen mit gleichen Win-keln auf Az gefuͤhrt werden, vermittelſt eines groſ—ſen Winkelmaaßes, wie die Figur hier zeiget.

Eilfte Aufgabe.

Ein Schloß von auſſen in den Grund zulegen.(Fig. 13.)

Umziehet das Schloß mit groſſen Hauptlinien

DEkC, und meſſet genau ihre Laͤnge und dieOeffnungen der Winkel, die ſie unter ſich machen.

Dieſe groſſe Richtungen DEFC, macht man entwedermit Schnuren oder Augenlinien, und was die Win—kel anbetrift; uber das, daß man ihre Oeffnungennach den vorhergehenden Arten nehmen kan; ſo kanman ſie auch durch den Winkelmeſſer meſſen, welcherein aus zweyen groſſen Linealen von Holz beſtehen— üdes Inſtrument iſt, welehe ſich wie ein Zirkel aufund zuſchieben laſſen.

Von dieſen Linien merket den ganzen Umfangdes Schloſſes,(nach der vorherg. Aufg.) undſchreibet den Inhalt aller Linien und Winkel/die ihr meſſet, genau auf.

Man faͤngt einen Grundriß auf dem Felde durch einenbloſſen Entwurf nach dem Geſichte an, d. i. ohne Linealund Zirkel. Aber man ſetzt in Ziffern den wahrenInhalt der Linien und der Winkel, welche man aufdem Felde mißt, und nach dieſem Entwurf arbeitetman ſeinen Grundriß aus, wenn man zu Hauſe iſt-

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