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Abhandlung von der theoretischen und practischen Geometrie zum Gebrauche der Künstler / aus dem Franz. des Herrn Sebastian Le Clercs übersetzt
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266 Abhandlung von der Geometrie.

Oerter der Doͤrfer, ingleichen viſtret gegen dieStange G.(3. ufg.)

Von dieſer viſirten Line machet eine Grund-linie auf das Meßtiſchlein, die der auf dem Fel-de abgeſteekten aͤhnlich iſt, und ſchreibet auf jedeLinie den Namen des Dorſes, auf welches zuman nach dieſer Linie viſiret hat.

Traget das Meßtiſchlein in G, und drehet dasTiſchlein dergeſtallt, daß die Grundlinie e d,welche man darauf gezogen, auf die GrundlinieEC auf dem Felde gerade zu liegen komme.

Viſiret auch aus G, den ihr auf dem Meſi-fichein angenommen habt, gegen die Doͤrfer A,B, C. und die drey Punkte a, b, o, wo die Viſir-linien des erſten Standes einſchneiden/ werdennit ihren Grundlinien in der Weite ſeyn, als diedrey Dörfer A, B, C, von ihrer Grundlinie EGentfernet ſind.

Wenn man die Sehſtralen irgend wohin richtet; ſomuß man acht haben, daß das Tiſchlein durch Hülfeder Setzwage horizontal liege, dieſe Vorſicht iſt ſehrnoͤthig, wenn es gerathen ſoll.

Achte Aufgabe.

Aus dem Punkt A eine Linie parallel mit derMauer(CD zu ziehen, zu welcher mannicht kommen kann.(Fig. 30.)

Stellet das Meßtiſchlein B in einen rt dervon dem Punkt A weit genug entfernet iſt.Viſtret aus B auf dem Tiſchlein gegen AC, D.Traget