Brttererde.
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Magnesia in Wasser. Zugleich entdeckte er die Bestandtheile der eigentli- s,k,nn,mk be-uchen (durch kohlensaures Alkali niedergeschlagenen) mogmosis all,». Die ->g-md»much,n.Eigenthümlichkeit der Bittererde bestätigte dann Marg gras 1759, undBerg man gab 1775 eine vollständigere Untersuchung ihrer chemischenEigenschaften.
Black bezeichnete diese Erde als Magnesia; in Deutschland brauchteman außer diesem Namen noch andere: Erde aus dem Bittersalz, Bitter-salzerde, Bittererde. Als Talkerde wurde sie zuerst von Werner bezeichnet.
Hinsichtlich der Ansichten über ihre Eonstitution und hinsichtlich ihrer Re-duktion vgl. Thl. IN, S- 58 bis 60, und S. 45 f. in diesem Theil. Nach-dem die Magnesia als ein Oxyd erkannt worden war, schlug H. Davyfür das darin enthaltene Metall die Benennung Magnium vor, da die Be-zeichnung Magnesium dem Metall des Braunsteins zu Theil gewordenwar (vergl. Mangan). Wie übrigens für das letztere die abgekürzte Be-nennung Mangan gebräuchlicher wurde, ließ man auch die BezeichnungMagnesium häufiger auf das Metall in der Bittererde gehen.
Aus dem Vorhergehenden geht hervor, wie die Existenz der Magnesiain Mineralquellen, in dem Seewasser und in der Mutterlauge des Salpe-ters und des Kochsalzes bekannt wurde. Im Mineralreiche fand sie zuerstMarggraf 1759 in dem Serpentinstein, und gleich darauf auch imSpeckstein, Amianth und Talk. — Diese Mineralien waren vorher ge-wöhnlich zu den thonigen gerechnet worden; von dem Talk hatte Pott,der ihn 1746 untersuchte, geglaubt, er sei eine glasartige Erde, die mitGypserde stark gemischt sei. In seiner zweiten Fortsetzung zur Lithogeognosie(1754) hatte er nochmals Untersuchungen über den Talk und den Speck-stein veröffentlicht, ohne die Bittererde darin zu finden. — Das Vorkom-men der Phosphorsauren Magnesia in den Knochen entdeckten Fourcroyund Vauquelin 1803.
Das Erglühen der Bittererde mit Schwefelsäure beobachtete zuerstWestrumb 1784. Darauf daß die Bittererde mit dem Ammoniak Dop-pelsalze bilden kann, machte schon Bergman aufmerksam; die Existenzderselben wurde 1790 durch Fourcroy bewiesen.
Die chemische Erkenntniß der Alaunerde als einer eigenthümlichen Al-un.-d,.ging hauptsächlich von der Untersuchung aus, mit welcher Basis die