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Quecksilber.
uiflreckine. Eine andere Reinigungsmethvde beschreibt er in dem Kapitel Angad.n üb» di-<^e mercurii essentis; er sagt hier, vieles Quecksilber sei nicht recht Ibeißund setze eine schwarze Erde ab; man reinige es durch die Sublimation oderauf folgende Art: 8umstur pstells vitres vel terres, ei in es mittsturar^entum vivum, super gunck sunckstur sceti lortissimi psrvs gusutitss;
Post mittstur sck lAnem lentum ne servest, et sgitetur continue cumchtzitiz super lunckum pstellse, ut ckivickstur »rgentum vivum in siiniii-tuckinem «utztilissimi ;>,i!vcris sitz!, ckonec totum scetum evsporet, et>p«u,n srAentum vivum reckest; pnstvero, gnock fsetulentum et »igrumKicker!« ex iilo emsnssse, Isvs et stzjice, et tzoc itersts vier muitipiics,guousgue vickeris colorern suse ierreitstis in clsrmn mixtum sitzn cse-iestiun colore perfecte mutsri, guock perlectse Isvstionis est si^num.
Ganz dasselbe Verfahren beschreibt er in derselben Schrift noch einmal ineinem besonderen Kapitel cke mercurii isvscro. — Auch Raymund Lullhielt viel auf ganz reines Quecksilber; in seinen Experiment!« schreibt ereinmal vor, zu nehmen iviercurium Hispsnise <p,i cum «igillo llispsnise>a vesici« sckvetzitur, gui non «it sopki«ticslus , ein andermal, QuecksilberMr Reinigung mit Essig und Salz zu waschen und durch Leder zu drücken.-^Arnoldus Villanovanus sagt in seinem kossrio ptzilosoptzorumüber die Zusammensetzung des Quecksilbers: ^r^entum vivum in prims8ns rsckice est composituin ex terrs sltzs, Minium «utztili, sulpimres,kum sgus clsrs iortiter sckmists, ckonec list sutzstsntis uns, non guiescensm «uperkcie plsus. — BasiliusValentinus bediente sich zu einigenseiner Arbeiten schon eines Quecksilbers, das aus Sublimat und Kalk dar-gestellt war; in dem vierten Buch seines letzten Testaments schreibt er vor:
"Nimm Llercnrium vivum, so auch so oft sutzlimirt worden, wie ange-zeigt» (kurz vorher nennt er nämlich: »5Iorcurium vivum, der siebenmalsutzlimirt und schneeweiß ist»), »und durch lebendigen Kalk reviücirt wor-öeu«. (Reines Quecksilber durch Reduction von Zinnober zu bereiten, wariUN. Lemery's Zeit gebräuchlich.)
Die Entstehung des Quecksilbers dachte sich Basilius ähnlich wieGeber; in dem zweiten Buche des letzten Testaments sagt er: »das Queck-silberertz wird gewürcket in seinen eigenen Bergsteinen von seiner Natur derSaltzerden, und behandiger flüchtigen Erden, einer feuchten schmierichten,schieimichten, wässerigen Olität, die vermenget wird mit der allersubtilsten,schwefelichten, gekochten Erden, mit der allerschwächestcn, gemachsamen