Band 
Vierter Theil.
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Beiträge zur Geschichte der organischen Chemie.

lösungsmittel zusammengestellt findet: lXota, <p> o <1 melius est 8»! extrsli!d,ff,lb,n. g corporibus cslciustis cum urins Oistillsta, prius Oecocts et ktespumsts,vel cum ggus vitse <1e vino slbo in cslcibus »Ibis, in rubeis cum scetoOistülsta. Er erwähnt nicht der ausgezeichnetsten Eigenschaft, der Brenn-barkeit, dieser Flüssigkeit, welche vielleicht Weingeist war, ebenso wenig wieRhases (um 900), welchem letzteren ein auf der königl. Bibliothek zu Parishandschriftlich befindliches lüber perkecti msAisterü zugeschrieben wird, überwelches Höfer vor Kurzem einige Nachrichten mitgetheilt hat; es heißtdarin: kraepsrstio skzuse vitse simpliciter: klccipe occulti Quantum vo-tueris, et tere lortiter ckouec list sicut meOuIIs, et <l!mitte fermeutsriper «tiem et noctem, et postea mitte in vase ^istillstionis, et «listills.Der Brennbarkeit des Weingeistes erwähnt auch nicht Albucases (um1100), dessen 8ervitor, wo von der Destillation des Essigs gehandelt wird,nur die Angabe enthält, ebenso könne auch der Wein destillier werden. —Als Arzneimittel wurde der Weingeist besonders seit dem 13. Jahrhundertbekannt; in dieser Zeit empfahlen ihn der Cardinal Vltalis de Furnoaus Basel in seinem Buche selectiorum remeckiorum pro conservsuässanitste Ski totius corporis Immsni morlms , worin er ihn als fast allge-meines Heilmittel rühmte, und Lhaddäus von Florenz, der in der zweitenHälfte des 13. Jahrhunderts die Arzneikunst zu Bologna lehrte; ebensoArnoldus Villanovanus und Raymundus Lullus.

R-imgung«. Sobald der Weingeist bekannt wurde, sann man auch auf Mittel, ihn„,„h°d,n. nwchjM stark darzustellen. In früheren Zeiten versuchte man zu diesemZwecke hauptsächlich oft wiederholte Destillation und Rectisication über koh-lensaures Kali. Beide Operationen beschreibt Raymund Lull in meh-reren seiner Schriften, fast immer sehr weitschweifig und unverständlichdurch den Gebrauch von Buchstaben statt vollständiger Worte; am deutlich-sten spricht er von der ersteren Art, den Weingeist zu verstärken, in seinerLpistols sccurtstivnis lspülis Oeneäicti. Lullus nahm an, man könneden Stein der Weisen aus allen drei Naturreichen darstellen; um ihn ausVegetabilien zu bereiten, müsse man vom Weingeist ausgehen (in der ebenangeführten Schrift namentlich sagt er ausdrücklich, der Spiritus ^uintseessentiae sipisc srileutis sei die snims Ispiitis veAetsbilis). Ueber die Be-reitung der Substanz, die der Stein der Weisen werden soll, lehrt er nunFolgendes: kVccipe ni^rum uigrius ni^ro (ganz dunklen Wein), et ex eo