Band 
Vierter Theil.
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Weingeist und die verschiedenen Aetherarten.äußerten Meinung sollte die Erzeugung von Aether oder von ölbildendem s-uffu,,-«

fL» ^ Ansichten über die

nur darauf beruhen, ob aus dem Alkohol durch L-chweselsaure weni- «-"»-»»-ung.«er oder mehr Sauerstoff und Wasserstoff zu Wasser vereinigt und abge-schieden werden. Er hielt es für wahrscheinlich, daß der ganz absolute Al-d°hol auf dieselbe Quantität der Elemente des ölbildenden Gases nocheinmal so viel von den Elementen des Wassers enthalte, als der Aether,über er glaubte auch schließen zu müssen, daß der mit Ehlorcalcium mög-est entwässerte Alkohol noch nicht ganz absoluter sei. Gay-Lussac say-suff»,-«eorrigjrte 1815 Saussure's Analyse» nach dem von ihm aufgefundenen^ssehe ^r einfachen Verbindungsverhaltnisse der Gase (vergl. Seite 263),

^We, daß der mit Ehlorcalcium entwässerte Alkohol wirklich auf dieselbeMenge ölbildenden Gases noch einmal so viel Wasser enthält, als derAether, und gab für die Entstehung des letzteren die Erklärung, es werdedem Alkohol durch die Schwefelsaure die Halste des in ihm enthaltenenMasters entzogen. Daß dieses das Resultat der Umwandlung von AlkoholAether ist, wurde seitdem anerkannt; darüber aber, wie die Umwandlungsich geht — ob unmittelbar durch Zerfallen von Alkohol in Aether undMaster oder durch Bildung anderer Verbindungen, welche sich dann wiederErsetzen — wurden, namentlich nach der Entdeckung der Aetherschwefelsäure,s°hr verschiedenartige Theorien aufgestellt, welche als der neueren Zeit an-stehvrig hier nicht besprochen werden können.

Daß die Aetherarten, welche mittelst der verschiedenen Säuren dar-Ansicht,n

über die rationelle

^stellt werden können, von dem Schwefeläther und unter sich wesentlich A°",»°rttn"und^schieden sind, zeigte besonders The'nard 1807. Er betrachtete da- ">s rak°h°,«.">als die Aetherarten, in deren Zusammensetzung etwas von der zur Darstel-^ug angewandten Säure eingeht, als Verbindungen, welche die ElementeAlkohol und von einer Säure in sich enthalten, in welchen aber derAlkohol und die Saure nicht als nähere Bestandtheile vorhanden seien.

^oullay behauptete dagegen 1807, Säure und Alkohol seien allerdingsM den zusammengesetzten Aetherarten als nähere Bestandtheile enthalten;

^ seien diese als neutrale Verbindungen zu betrachten, in welchen der Al-d°hol die Rolle der Base spiele; den Salzäther namentlich betrachtete er^ aus Salzsäure und Alkohol bestehend. Die Aetherarten im Allgemeinen^fallen nach ihm (1811) in zwei Klassen; eine Art von Aether werdedurch Sauren (Schwefel-, Phosphor- oder Arseniksaure) gebildet, ohne daß^se selbst in die Mischung der Aether eingehen, eine andere Klaffe von