S a I p c t r i ft 9 a n r e r Bar y t.
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zurück. Bei der Auflösung in wässriger Flusssänre erhitzt es sichlilüfs , wenn es Kieselerde hält. Bk.U/.KI.ILS (Pogg. 1, 18).
Berechnung. Hkuzki.iis.
Ila 08,0 78,58 Baryt 87,47
F 18,7 31,43 liy|>. trockne Flusssätire 13,53
” HaF 87,3 100,00 100,00
B. Gewassertes Fluorboron-Fluorbarywn. — Mail fügtzu wässriger 4fuch -llusssaurer Boraxsaure in kleinen Por-tionen so lange kohlensauren Baryt, als sieli dieser auflüst.Bei zuviel Baryt würde unter Bildung von Kluorbaryuni alle Boraxsäurcfrei werden. Beim Verdampfen der Lösung krystallisirt zuerstdie etwa im l'ebcrscliuss in der Flüssigkeit vorhanden ge-wesene Boraxsäure, dann, bei JSyrundicke, das Fluorboron-Fluorbaryum. — Lange, rechtwinklig 4-scitige »Säulen undNadeln, oft mit treppenförmigen Vertiefungen. Schmecktandern Barytsalzen ähnlich, nicht sauer; rötlfet jedoch Lack-mus. Verliert bei 40°, unter oberflächlichem Verwittern,Wasser: entwickelt beim Glühen zuerst flüssige Flussborax-säure, dann Fluorborongas, und hasst Fluorbaryuin. Wirddurch Weingeist in ein sich lösendes saures Salz und in einzurückbleibendes pulveriges basisches zersetzt. Leicht inWasser löslich; an feuchter Luft zerlliefsend. Bebzeuus.
Krystallisirt. Bkrzki.ius.
BaF 87,3 50,09 39,31
BF 3 00,9 38,85
3110 18 10,40 10,43
BaF, BF 3 ,3A(| 173,3 100,00
Baryum und Stickstoff.
A. Sa/pelriysaurer Baryt. — 1. Man glüht salpeter-sauren Baryt gelinde und nicht zu lange, damit nicht zuvielfreier Baryt entstehe, löst den Rückstand in Wasser, dampftdie Lösung ab, löst wieder in Wasser, filtrirt vom kohlen-sauren Baryt ab, und dampft zum Krystallisiren ab. Hess13 , 300 ). — 3. Man sättigt Barytwasser mit den ausrauchender Salpetersäure durch Fa-hitzen entwickelten Däm-pfen, dampft ab, zieht die trockne Masse mit wenig Wasseraus, welches den salpetersauren Baryt zurück lasst, unddampft die Lösung ab. Fiutzsciie (Pony. 19 , 179 ).— Krystal-lisirt wie der Salpetersäure Baryt. Hess. Die Krystalle sind1 11 fl bestand ig. JV1 1 tsci/ehi.ic ii.
BaO
NO 5
110
Krystallisirt.
70,0
38
9
01,97
30,74
7,29
IIkss.
01,53
BaO, NÜ 5 -f Aq 123,0 100,00-
H “ Ä h ‘f‘ 0 t K 7' sU ”? Stach-gewässerten Stickoxyd - Baryt^ -I- ~\«i; «las Wasser lässt sich mich ihm durch Krlntzou
nicht lur sich enllernen.
Gmetin, Chemie B. II.
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