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zweigen auch Stockungen vorgekommen sind, Monate lang die flei-ßigsten Hände nothgcdnmgcn wenigstens eine Stunde des Tags überfeiern mußten, ohne daß jedoch je irgendwo so abgemagerte, so ver-hungerte, so vielfach in Jammerbildern hervortretende Gestalten wiein England und Irland sich gezeigt hätten; wir werden dieser Zweigeauch gedenken und untersuchen, wie dergleichen Mißständc in unseremHessen zu vermeiden sind. Im Ganzen hat aber zweifelsobnc Sach-sen durch seine industrielle rastlose Thätigkeit unendlich an materiellemWohlstand gewonnen und sicherlich auch in der Gesittung seiner Be-wohner. Ich schließe mit folgender von Hugo von Böse auS authen-tischen Quellen aufgenommener Uebersicht der als Fabriken gesetzlichabgeschätzten Gewerbsanlagen, welche im Jahre 1846 im KönigreichSachsen bestanden:
.4. Maschinenspinnereien.265
nämlich für Streichwolle (Strcichgarnspinnereien) 117„ Kammwolle (Kammgarnspinnereien) 36und „ Baumwolle (Baumwollspinnereien) 1128. Bleichereien, theils Kunst-, chemische u. Rasenbleichen . 59
6. Färbereien (größere Fabriken).. . 32
8? Schafwoll-Webercien ............ 179
Streichgarn-Webereien 82Kammgarn- „ 97
8? Leinenweberei-Fabriken ..95
8.^ Baumwollweberei-Fabriken .......... 199
für leichte weiße Zeuge 49
„ schwere, dichte weiße Zeuge 35„ farbige und bunte Zeuge 115
8? Seideweberei-Fabriken ........... 7
L. Strumpfwirkerei-Fabriken .......... 70
8. Band- und Fransen-Fabriken. . 46
nämlich für leinene u. baumwollene Bänder 22„ seidene Bänder, Fransen rc. 24
6. Besondere Appretur-Geschäfte ..46
8. Zeug-Druckerei-Geschäfte .......... 40
I. Spitzen-Fabrikverlagsgeschäfte. . 58
X. Stickerei- u. Näherei-Fabrikverlagsgeschäste. >2
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