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tzung des Rechtes der Natur enthaltenden Mi'ßstandcs herbeizuführenim Stande ist.
Einzig und allein der Gewcrbfleiß vermag hier dem durch densehr getheilten Güterbesitz nicht genügend beschäftigten, in dem Baueund Wechsel der Halmfrüchte und in der Unterhaltung eines ange-messenen guten Biehstandes beschränkter Grundcigenthümcr das nvchfehlende Quantum einerseits von Arbeit für die zum Feldbau nichterforderliche freie Zeit, andererseits von Dünger als Ergebniß derreichen Abfälle des solchen nicht bedürfenden Gcwcrbfleißes zu ver-schaffen. Der thätige Betrieb der im Verlaufe dieses WcrkchcnS auf-geführten mehr oder minder für ihn schicklichen Gewerbe wird ihm,dem Landbewohner, für die Stunden, die er seither entweder muffigzu Hause hinter dem Ofen auf der faulen Bank liegend, oder imleidigen Wirthshaus mit Spiel und Trank, nutzlos verbracht hat,lohnende Arbeit verschaffen. Die Industrie, indem sie aus den na-türlichen Anlagen und Kräften des sie erzeugenden Bodens entspringtund sich diesem entsprechend ausbildet, überläßt dem Ackerbau dcuihr entbehrlichen und nutzlosen Ncberflufi und Abgang und trägt sodazu bei, durch ihre Hülfsmittel dem Boden die volle Ertragskraftmitzutheilen, welche die Natur ihm in einer die Arbeit nur kärglichlohnenden Produktionskraft zu verleihen versagt bat. Ackerbau undGewcrbsbetrieb reichen sich, sich gegenseitig ergänzend, brüderlich dieHand und was ein jeder dieser einflußreichsten Zweige der Volksthä-tigkcit in seiner Abgeschlossenheit an Hülfsmitteln nutzlos für sich unddie Gesammtheit verliert, ersetzt nicht allein dieses wechselseitige In-einandergreifen, sondern mehrt sich auch in geometrisch wachsenderProgression zum sittlichen und materiellen Frommen des Landes.
Alle zur Erreichung dieses ebenso menschenfreundlichen als all-gemein heilbringenden Zweckes unserm regeren Vaterlandc gebrachtenOpfer werden in ihrer Anwendung das Vielfache ertragen und sinddeshalb eigentlich nicht als ein von der Gesammtheit Einzelner dar-gebrachtes Opfer, sondern weit eher als ein geleisteter Vorschuß an-zusehen, welchen der Darleiher mit überreichen Zinsen (und solltendiese auch nur in dem beseligenden Bewußtsein, zur Eristenz solchenWohlseins auch sein Scherflcin beigetragen zu haben, bestehen) imVerlaufe nicht langer Zeit zurückempfängt. Nicht der Hospitalis-mus vermag auf die Dauer die dringendste Aufgabe unserer Tagezü lösen, nicht er kann die eigentliche Armenfragc der Zeit, die Frage,
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