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uns wäbnt. Ich mache nur beispielsweise ausmcrksain auf das Ein-sammeln von folgenden bei uns für fast wertbloü geachteten Ge-sträuchen unv sonstiger Pflanzen:
1) Der Wacholderbeeren im Spätbcrbstc, da deren beiuns fast allenvärts eine unglaubliche Masse wild wächst, es müssenaber notbwcndig Geschäftsmänner bicrbei mitwirken, die Wege der-selben auffinden, damit die Abnabmc von den Einsammlern auf dieDauer crbaltcn werde» kann. Die Wachbolderbccrcn werden be-kanntlich zu manchen Zwecken benutzt, zum Branntwein, Honigkochcnund zum Räuchern. Der daraus bereitete Honig, welcher noch kleineZusätze crbält, ist sebr schmackkaft und gesund. Es ist diese Er-werbsquelle um so cmpfeblenSwcrtbcr, als der sich darauf Werfendenickt der geringsten Bor- oder Auslage bedarf, somit selbst der Mit-tellose sich biera» betbciligc» kann und überdies, was insbesonderedie Wachbolderbccrcn betrifft, mir aus zuverlässiger Quelle bekanntist, deren Absatz nach Hollands und andern Seehäfen, namentlichzum Gebrauch bei Bereitung des Branntweins für den Aufkäuferganz erhebliche Bortbeilc darbieten.
2) Der Saft der Ivbannis- und Stachelbeeren cntbält
Knochenfraßes Kieferknochen herausgenommen werden, sie nicht seltenschon in der Blüthe ihrer Jahre als Opfer dieser Operation fallenmußten. Mag diese znm Glück früher unbekannte Phosphor-Krankheitmit Sicherheit auch nicht fener Art Arbeiter, vielmehr tiefer liegendenUrsachen-. engen Wohnungen, syphilitischen Krankheiten und dergleichenmehr zuzuschreiben sein, es genügt mir die traurige Thatsache, daßgerade diese und keine andere Mädchen fast ausschließlich in neuererZeit ein Opfer dieses Knochenfraßes wurden. Zch möchte es nicht,auch ganz abgesehen von ocm in volkswirthschaftlicher Beziehung janicht zu übersehenden Umstand, daß deren Fabrikarbeiter, werden sieentlassen, weil sie kein eigentliches Handwerk tüchtig erlernt haben, ge-wöhnlich, für jede andere nützliche Beschäftigung untauglich, dem Müßig-gang sich ergeben und der Gemcindekassc zur Last fallen. Hierzu kommtnoch, daß dergleichen mechanische Fabriken am Ersten ein Opfer neuerErfindungen werden, es ihnen an Absatz fehlt, weck andere mit den-selben Kräften viel billiger, in Folge jener Verbesserungen dieselbeWaare liefern könne». Das so gut gemeinte patriotische Unternehmenzu König im Odenwalde sollte dieses leider nur zu bald erfahren, ge-wahren, daß es die Concnrrenz der hierin wohl am Weitesten voran-geschrittenen Darmstädter Fabrik von Anton u. Comp. unmöglich aufdie Dauer aushalten könne.