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Gründen von der grasscsten Vcrkcmmng der Bestimmung welche dieNatur ihrer heimathlichen Gegend angewiesen hat, als wenn manuntcnvaldete Hochrücken auf ihren vaterländischen Bergen dulden undJalwzchnte lang ausgedehnte Waldblößcn kulturlos ihrem Schicksaleüberlassen würde.
Die Natur hat ganz andere Wege zur Hebung des National-wohlstandes uns vorgezcichnct, keineswegs jene Ueb'erschrcitung derfür die Fruchtbarkeit, wie für den Umfang der Güter einmal vonl'lmcn vorgezcichncten Grenzen. Schon obige -Holzwaarcngcwcrbchaben uns schlagend nachgewiesen, wie mannigfache Neben- undHülfsbctricbc sie uns in ihrer mütterlichen Sorgfalt an die Handgegeben hat, welche den Wohlstand des Landmanns in überraschendkurzer Zeit zu heben im Stande sind, sie bringen diesen Vortheil inum so beachtenSwcrthercn Umfang als sie dem kleineren Grundbe-sitzer. dem Coloncn und selbst dem grundbesitzlosen Taglöhncr neueErwerbsquellen eröffne», ihn von dem'maßlos verderblichen Wirths-bauobesuche, dem Schnappstrinkcn und leidigen Kartenspielen abhal-ten und zugleich die Mittel in reichlicher Menge an die Hand geben,auch den weiblichen Gliedern der Familie, ja sogar den Kindern oftvon dem zartesten Alter, eine gesunde ebenso angemessene als loh-nende Beschäftigung bei steter Pflege der Familicnbezichungcn undals ergänzender Factor ibrcs Wohlstandes, in Verbindung mit ihremHauptnabrungszweige, dem Ackerbau, zu schaffen.
Zunächst stellen sich einige Zweige des Betriebes dar, welcheenge mit diesem HauptnahrungSzwcige mit der Landwirthschaft zu-sammenhängen, wie vornehmlich die Gärtnerei, Geflügel- und Eicr-zucht (von welch' letzteren bekanntlich Millionen von Nordfrankrcichnach London gehen), sowie diejenigen Beschäftigungen, mittelst wel-chen der Landmann auf sehr lohnende Weise gar viele Stoffe einemersten Grade von Umbildung unterwirft. Zu so interessanten Be-trachtungen diese auch Veranlassung geben können, so ziehe ich doch,des mir zugemessenen wenigen Raumes wegen, vor, diese Einnahme-quellen unberührt zu lassen und mich auf die gewerblichen Beschäf-tigungen zu beschränken, deren Betrieb unsern Landlcuten in ihrenvon dem Ackerbau freibleibenden Stunden von Nutzen sein kann, seinEinkommen steigern, seine Bildung erweitern, den Ucberschusi der ar-beitslosen Arme beschäftigen, in unserm Bauern die Liebe zur Arbeitbewakren werden. Sie werden ihm überdies Mittel zu Ersparnissen