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geben, die ihn in die Lage setzen, besser als seither die durch denUnterschied der Ernte herbeigeführten Wechselsälle zu überstehen, ihnjedenfalls weit eher wieder aufrichten, sowie er andererseits, stockendie Operationen seines ergriffenen Gewcrbszweigcs, mindert sich seinhieraus gezogener Verdienst, in seinen Feldarbeiten einige Entschä-digungen finden wird, die ihn weit leichter die (übrigens bei den vonuns empfohlenen Betriebsqucllcn fast nie vorkommenden) Schwan-kungen ertragen läßt. Der Bund des Landbaucs mit dieser ArtManufaktur-Industrie zur Ausfüllung der Ferienzeit unserer Landbe-wohner und zur Ergänzung des feblcndcn dem Ackerbau wieder zugut kommenden Lohnes lost mittelst der Verwendung der im Acker-bau nicht hinlänglich beschäftigten Hände das schwierige aus derZunahme der ländlichen Bevölkerung hervorgegangcnc Problem.Größere Kapitalien werden in Umlauf gesetzt, verbreiten überall eineRegsamkeit des Lebens, welche auf oft nie geahnte Weise die Ver-besserung der Landwirthschaft begünstigen. Die Lebensmittel, welcheder Boden erzeugt, erlangen einen leichteren, reichlicheren Verbrauchund Absatz. Das Grundeigenthum ist durch seine Gcsammtmasse,Bodenbeschaffenhcit und Thcilbarkeit in gewisse Gränzen gebannt,und vermag unmöglich jedem Arme genügende Beschäftigung zu ge-ben, das bewegliche Vermögen dagegen kennt keine derartigen Grän-zen. Die Industrie, welche diese vervielfältigt, und vertheilt, kanndaher allein Allen ohne Ausnahme die Wohlthaten des Eigenthumsund der Wohlhabenheit zugänglich machen. Leiten wir daher dieProletarier, welchen das Gruudeigcnthum die Theilnahme versagt,auf die Felder der Industrie, wirken wir dahin, daß die Erzeugeruno Verzchrcr, weit entfernt, sich als Feinde zu betrachten, imGrunde dasselbe gemeinsame, sich gegenseitig ergänzende Interessehaben, daß jeder von ebnen erkennt, wie in dem Wohlstände desAndern nur eine größere Fähigkeit zum Verbrauche seiner eigenenErzeugnisse liegt. Durch die sicherlich dann erfolgende günstigeWendung der Dinge fühlt sich der Bewohner des flachen Landesbewogen, fernerhin nicht mehr seinen weit gesünderen Landaufent-halt mit dem der Stadt zu vertauschen, die Auswanderungen werdenstocken, der ferneren übermäßigen Theilung des Grundbesitzes wirdgerade in dem schicklichsten Moment vorgebeugt. Jener, für dessenUnterhalt ein bloßer Acker nicht hinreicht, schafft sich in der lohnen-den Holz- und Tabletteric-Jndustrie eine sonstige Erwerbsquelle, die