518 Erklärung der Kupfertafeln.
die innere blaue Schicht durch die äußere braunehindurchscheint; bb punktirte Gefäße, deren äußersteSchicht eben so gefärbt ist als die der Holzzellen;im Innern zeigt sich eine grünlichblau gefärbte,dünne häutige Lage mit unregelmäßigen Umrissen;c Spiralgefäß, die Spirale ist gelblichgrün gefärbt;d eine Lage von Milchsaftgefäßen; e Markzellen,welche mit einer sehr großen Anzahl runder Porenversehen sind.
Fig. 3. Längsdurchschnitt der MarkMen derselben Pflanze,mit Jod und Schwefelsäure befeuchtet; die Porensind hier alle spaltenförmig.
Fig. 4. Eine der nämlichen Markzellen, bloß mit Wasserbefeuchtet, wobei die spaltenförmigen Poren eben-. falls zum Vorschein kommen.
Fig. 5. Zellen des Diachyms eines sehr jungen Blattesaus dem Innern der Blattkrone von Sempervi-vum arborescens, mit zahlreichen runden Poren,mit Jod und Schwefelsäure behandelt.
Fig. 6. Junge Holzzellen aus einem jungen Jnternodiumvon Asclepias syriaca, mit Jod und Schwefel-säure behandelt; unmittelbar nach Zusatz derSchwefelsäure zeigen sich die spaltenförmigen quer-liegenden Poren, welche nach einiger Zeit inFolge der Anschwellung wieder verschwinden.
Fig. 7. Querdurchschnitt der Holzzellen und eines Spiral-gefäßes aus demselben Jnternodium, mit Jod undSchwefelsäure behandelt; die Holzzellen färbensich blau, ebenfalls die häutigen Wände desSpiralgefäßes; die Spiralfaser hingegen wirdgelbgrün.
Fig. 8. Querdurchschnitt eines Blattes von Aloe lingua.mit verdünnter Salpetersäure behandelt. Derverdickte Theil der Epidermiszellen (Cuticula) ist