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Versuch einer allgemeinen physiologischen Chemie / von G. J. Mulder ; mit eigenen Zusätzen des Verfassers für diese deutsche Ausgabe seines Werkes
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Erklärung der Kiipftrtaftln.

dickeren Querdurchschnitt erhalten, wodurch die Bün-del sich umlegen (410mal).

1 Parallel verlaufende Primärbündcl, gallertartig geworden.

2. Elastische Fasern.

Fig. 123. Idem von einem dünneren Querdurchschnitt erhal-ten (410mal).

1. Parallele gelatinöse Sehnenbündel.

2. Kernfasern.

Fig. 124. 1. Ein primäres Sehnenbündel von derselben Sehneim frischen Zustande (410mal).

2. Mit Nadeln isolirte Primitivfasern.

Fig. 125. Primitivfasern vom Ligament, sacrotuberosum,50 Stunden in einer gesättigten Auflösung vonKali ohne Zufügung von Wasser (410mal).

Fig. 126. Längsdurchschnitt von dem mit Essigsäure gekochtenNackenbande einer Kuh (410mal).

Fig. 127. Eine einzelne Faser von dem frischen Nackenbande(410mal).

Fig. 128. Fasern vom Nackenbande, 24 Stunden in Kaliaufbewahrt und dann Wasser hinzugefügt (410mal).

Fig. 129. Querschnitte von dem getrockneten Nackenbande mitstarker Essigsäure behandelt (410mal).

Fig. 130. Fasern des Nackenbandes, mehrere Tage in Kaliaufbewahrt und dann Wasser hinzugefügt.

Fig. 131. Gelbe Bänder von einem Menschen, getrocknet(410mal).

a. Durchschnitte der Oberfläche parallel, mit Essigsäure

behandelt.

1. Elastische Fasern.

2. Gallertartig aufgequollene leimgebende Fasern.

b. Querdurchschnitte mit Essigsäure behandelt.

1. Elastische Fasern.

2. Leimgebende Fasern, gallertartig geworden.

Fig. 132. Fasern aus dem Stimmbande mit Essigsäure be-handelt (420mal).

Fig. 133. Rippenknorpel von einem 22 jährigen Individuum.Querdurchschnitt in der Nähe der Oberfläche (120mal).

1. Etwas entfernter von der Oberfläche.

2. An der Oberfläche vom Knorpel.

3. Jntercellularsnbstanz.

4. Knorpelkörperchen.

Fig. 134. Idem, aus der Nähe des Centrums (120mal).

1. Knorpelkörperchen mit zwei Zellen.'