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Erklärung der Kupfertafeln.
2. Knorpelkörperchen mit zwei bis vier Zellen in einerReibe.
3. Körnige Jntercellularsubstanz.
4. Faserige Jntercellularsubstanz aus dem asbestartigen Ringe.
5. Fettkügelchen in der Intereellularsubstanz.
Fig. 135. Idem (410mal).
a. Sehr schmale Knorpelkörperchen in der Nähe desKnorpels.
b. Ein mehr rundliches Knorpelkörperchen aus dem Knor-pel eines andern Körpers.
1. Ein Kern ohne Zelle im Knorpel.
2. Zellen mit Kernen.
3. Kerne, zum Theil in Fett übergegangen.
c. Knorpelkörperchen mit sehr viel Fett versehen.
1. Ein besonderes Fettbläschen im Knorpel, nicht in eineZelle eingeschlossen.
2. Sehr große Fettkörper in Zellen.
3. Körnige Jntercellularsubstanz.
d. Idem (aus dem asbestartigen Ringe), durch wiederhol-tes Ausziehen mit Aether vom Fett befreit (410mal).
1. Zellen.
2. Bälge der Fettkörperchen.
3. Fasern aus dem asbestartigen Ringe.
Fig. 136. Drei Querdurchschnitte von Rippenknorpeln (natür-liche Große).
a. Oberfläche vom Knorpel.
b. Querdurchschnitt.
1. Weiche concentrische Lage von asbestartigem Ansehen.Fig. 137. Knorpelkörperchen in Schwefelsäure schwimmend,durch einen seinen Schnitt aus dem Rippenknorpelerhalten, 6 Stunden in starker Schwefelsäure auf-bewahrt (410mal).
Fig. 138. Wirbelzwischenknorpel von einem Erwachsenen.
a. Das feste Gewebe, mit Nadeln fein zertheilt.
b. Das zarte Centralgewebe.
Fig. 139. Der zarte centrale Theil von dem Wirbelzwischen-knorpel einer ausgewachsenen Frucht, nach Hinzufü-gung von Wasser (410mal).
a. Gruppen von Zellen mit Kernen und Kernkörperchen injeder Zelle.
1. Ein besonderer Kern.
b. Structurloses Blastem zwischen den Gruppen.
Fig. 140. Feine schiefe Schnitte (in der Richtung der Fasern)