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Versuch einer allgemeinen physiologischen Chemie / von G. J. Mulder ; mit eigenen Zusätzen des Verfassers für diese deutsche Ausgabe seines Werkes
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Erklärung der Kupfer-tafel».

aus der Circularfaserhülle der Aorta des Menschen,ebenso wie vorhin erhalten (410mal).

1. Noch nicht aufgelöste feine Körnchen, von den Muskel-fasern herrührend.

Fig. 164. Unwillkürliche Muskelfasern aus den Taeniis colieines Erwachsenen (410mal).

a. Jsolirte Fasern.

b. In Masse gesehen.

c. Nach Einwirkung von Essigsäure.

1. Kerne.

2. Elastische Fasern.

Fig. 165. Querschnitte der Hüllen der Aorta des Menschen,4 Stunden in starker Essigsäure aufbewahrt l30mal)*).

1. Tunica adventitia.

2. » elastica.

3. » fibrosa circularis (elastico-muscularis).

4. » fibrosa longitudinalis.

5. » striata.

Fig. 166. Idom, Querschnitte der fibrosa circularis (120ma().

1. Elastische Platten im Durchschnitt gesehen.

2. Muskelfasern (durchscheinend geworden) und feine ela-stische Fasern zwischen den Platten.

Fig. 167. Idem, idem (410mal).

1. Elastische Platten, im Durchschnitt gesehen.

2. Muskelfasern (durchscheinend) und elastische, meistensquerdurchgeschnittene dünnere Fasern.

Fig. 168. Idom, Netz von elastischen Fasern aus der Tu-nica elastica der Aorta auf die Oberfläche gesehen(410mal-, den Querdurchschnitt s. 165,2).

Fig. 169. Idom, Netz von elastischen Fasern, welches eine deräußersten elastischen Platten der Tunica fibrosa cir-cularis der Aorta, auf die Oberfläche gesehen, dar-stellt (410mal; Querschnitt s. 165, 3).

Fig 170. Gestreifte Hülle aus der frischen Carotis einer Kuh,auf die Oberfläche gesehen (410mal).

Fig. 171. Muskelfasern aus der ringweise faserigen Hülle derAorta, von einem jungen Schafe (410 Mal).

a. Mit Wasser befeuchtet.

) Die fm Text beschriebene ist nur einige Augenblicke mit Essigsäure behan-delt, wobei die Muskelfasern mehr sichtbar blieben. Bei längerer Aufbe-wahrung in Essigsaure kommt das elastische Gewebe deutlicher hcr»or.