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Erklärung der Kupfertafeln.
1. Hervorstehende isvlirte Fasern.
b. Nach Behandlung mit Essigsäure.
Fig- 172. Epithelium aus der Aorta einer Kuh, durch Ab-schaben erhalten (410mal).
1., Epitheliumplatten.
2. Kerne mit zwei oder drei Kernkörperchen.
Fig. 173. Längsschnitte der Hülle der getrockneten Vena azy-gos, mit Essigsäure behandelt (410,„al).
(Dieser Durchschnitt wurde erhalten, nachdem die Ader über
einem feinen Hölzchen getrocknet war.)
a. Elastische Platten.
1. Aeußerste.
• 2. Innerste.
b. Gallertartig gewordenes Bindegewebe.
1. Aeußerste Lagen.
2. Innerste Lagen.
Fig. 174. Querschnitte von dem innersten Theile der Hülle vonder getrockneten Vena zugularis der Kuh (120mal).
a. Elastische Platten.
1. Mehr nach außen liegende Platten.
2. Mehr nach innen liegende Platten.
b. Gelatinös gewordenes Bindegewebe.
1. Innere Lagen.
2. Aeußere Lagen.
Fig. 175. leiern, ein kleiner Theil des Querdurchschnittes voneiner der äußersten elastischen Platten der Vena ju-gularis (410mal). (Man vergl. Fig. 171. a. 1.)
Fig. 176. Elastische Platten der Vena sugulans der Kuh,auf die Oberfläche gesehen, durch etwas dickere Quer-schnitte, die vier Stunden in starker Essigsäure ge-legen und zwischen zwei Glasplatten gedrückt wur-den, erhalten, wobei die querdurchgeschnittenen Plat-ten sich umlegen (410mal).
a. Die äußersten Platten.
b. Mehr nach innen liegende.
c. Noch mehr nach innen liegende.
1. Oeffnungen.
d. Aus der Nähe der gestreiften Hülle.
1. Oeffnungen.
Fig. 177. Bindegewebe zwischen den elastischen Platten, ausder frischen Vena jugularis genommen (410mal).
Fig. 178. Eine Platte von der gestreiften Hülle der Venasubclavia einer Kuh, 16 Stunden in Kali aufbe-