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Unterlauge. — Untersulfophosphorige Säure. 25Unterlauge s. unter Seife (Bd. VII, S. 755).

Untermar^aryl säure, früher Synonym für Stearinsäure,

deren Zusammensetzung^ C 68 H 68 0 T , während die der Margarinsänre= C e8 H 68 0 8 angenommen war, man konnte danach beide als verschie-dene Oxyde des Radicals Margaryl (s. d. Bd. V, S. 135) ansehen.

p er mek onins alp et er säure

g der Einwirkung von Salpetersäure

nennt Couerbeauf Mekonin (s. Bd.

das

V,

^nteroxyde, syn. Suboxyde, s. unter Oxyde.

.. Unterphosphorige Säure s. unter Phosphor-Saure Bd. vi, s. 303.

Unterphosphorsäure s. unter phosphatische

^äure B d . vi, S. 241.

. U nterpik rot oxinsäure nennen Pelletier und Couerbe® Wo in den Schalen der Samen von Menispermum cocculus L. enthalteneu bstanz, welche weniger Sauerstoff enthalten soll als das Pikrotoxin^ Kokkelskörner Bd. IV, S. 571).

Unterpiotinsäure, Acidum hyperpioticum nannte Berze-1Usl ) die Hydromargarinsäure (s. d. Art. Bd. III, S. 953).

Untersäuren hat inan (entsprechend der Bezeichnung Unter-sen oder Subalkaloide) solche Körper genannt, welche, ohne Säuren® e ' n und die basische Reaction von Basen aufheben zu können, sichc h mJt ik nen verbinden können wie z. B. Zucker, Gummi u. a. m.le Bezeichnung ist unpassend.

Untersalpetersäure s. unter Salpetersäuren

(Bd - VII, s. 179).

Untersalpetermekonsäure, syn. Untermekonin-8al Petersäure.

Untersalpetrige Säure ward früher wohl die salpetrigeSäure genannt, indem dann die Untersalpetersäure als salpetrige Säure

bezeichnet wurde.

Unterschwefelsäur e und UnterschwefligeSäure s. unter Schwefelsäure Bd. VII, S. 610 und 615.

Unterschwefelsäure, geschwefelte, syn. Trithion-säure ( a . Bd. VII, S. 627).

Untersch wefelur en-Schwefel Wasserstoff syn.Piave au W asserstoff (s. unter Cyan 2. Aufl. Bd. II, 3, S. 283).

Unters ulfophosphorige Säure, syn. Phosphor-s vlfür (s. Bd. VI, s. 463).

b Jahresber. Bd. XVIII, S. 292.