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Valeriansäureanhydrid. 93

übrigen Basen geben mit der Säure schwerlösliche oder unlöslichekalze.

w Betrachlorvaleriansaures Silberoxyd, AgO.C I0 H 5 €l 4 O 3 ,11 d durch Fällen des Ammoniaksalzes erhalten; das Salz ist weiss,°st sich wenig in Wasser, leicht in Salpetersäure; aus diesen LösungenSc eidet sich im Licht Chlorsilber ab. Das trockene Salz zersetzt sichan gsam auch im Dunkeln; e 3 bildet sich Chlorsilber und eine das Pa-P J er fleckende Substanz J ) vielleicht Trichloroxy valeriansäureVo H 7 €l 3 0 6 .

V alerylbromiir.

Bromvaleryl, Valeroxylbromid. Zersetzungsproduct deraleriansäure. Formel: Cj 0 II 9 0 2 . Br. Dieser Körper ist von Be-„ a mp durch Einwirkung von Phosphorbromid (PBr 3 ) auf Valerian-® a ure dargestellt in ähnlicher Weise wie das Valerylchloriir. Es siedetei 143° C. (sonstige Eigenschaften sind nicht angegeben).

Valerylchloriir.

. p hlorval eryl, Val eroxyl chlori d. Zersetzungsproduct voneriansaurem Salz mit Phosphoroxychlorid, oder von freier Valerian-^ re ni h Fhosphorchlorid. Formel: C] 0 B 9 O 2 .Gl. Zur Darstellung8e r Körper setzt man Phosphoroxychlorid ganz allmälig zu trocke-. Va leriansauren Natron, worauf das Yalerylchlorid abdestillirtr d- Zur Reinigung von etwas Phosphoroxychlorid wird es überQ^ ni o trockenem valeriansauren Natron rectificirt (Moldenhauer 2 ).

®r man erwärmt ein Gemenge von 2 Aeq. Valeriansäurehydrat mit8( >. Phosphorchlorid (PGl 3 ) anfangs auf 80° C. zuletzt auf 100° C.,, * an ge noch Salzsäuregas entweicht; das Valerylchlorid wird dann( j e ^ es tillirt und zur Reinigung rectificirt (Bechamp). Die Bildunges Chlorids geben die folgenden Gleichungen:l (NaO.C 10 H,O 3 )-f P0 2 C1 3 =3 (C 10 H 9 O 2 €l) + 3NaO.PO 6jj/ c i 0 K 10 0 4 + PGl s = 2 C le H 9 0 2 Gl + IIP0 4 + HGl.

r s »alerylchlorid ist ein farbloses leicht bewegliches an der Luft^endes Liquidum, es hat ein specif. Gewicht von 1,005 bei 6°C.

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siedet zwischen 115° und 120°C. Durch Wasser wird es leicht

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8e tzt in Sälzsäure und Valeriansäure.

Valeryljodiir.

j Jodvaleryl, Valeroxyljodid. Product der Einwirkung vonQ°dphosphor auf valeriansaures Salz. Formel: C 10 B 9 0 2 -L Vona boursS) dargestellt. Die durch Destillation von Jodphosphor mita sserfr e i em valeriansauren Salz erhaltene bräunliche Flüssigkeit wirdf a Quecksilber geschüttelt und dann rectificirt. Es ist eine schwere«^farblose Flüssigkeit, die bei 168°C. siedet und durch Wasser odera °hol schnell zersetzt wird. Fe.

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Valeriansäureanhydrid,

r e, wasserfreie B a'ldriansäur e,

wasserfreie Valerian-valeriansanres Vale-

{V ^ ^ nna h de chim. et de pliys. [2.] T. LXXIII, p- 13'6; Annal. d. Chem. u.^ L m - Bd. XXXV, S. 150. — 2 ) Annal. d. Chera. u. Pharm. Bd. XCIY, S. 102.> Compt. rend. T. 44, p. 1252; Annal. d. Chem. u. Pharm. Bd. 104, S. 111.