Vogelbeeren. -— Vogelfedern.
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traubiger Oberfläche bildet, in deren Mitte bisweilen noch einP'nellkrystall als Kern sitzt. In seinem Verhalten vor dem Löthrohre,^ e gen Säuren und nach der Zusammensetzung ist er dem Völknerit“®. l2 uzählen, ist weiss, bläulich oder röthlieh weiss, perlmutterartig
j^änzend bis schimmernd, hat die HärteGewicht = 2,02 bis 2,03.
2,5 und das specifische
K.
gelbe er en. Die Früchte von Sorbus aucuparia (s. Bd.S. 66.
o Vogelbeeröl, syn. Parasorbinsäure (s. unter0rhu s aucuparia, Bd. VIII, S. 66.)
S 1 V°gelbeersäure, syn. Aepfelsäure (s. 2.Aufi. Bd.I,
172).
de
Vogelfedern 1 ). Die Federn der Vögel gehören histologisch
und stimmen nach Schwann in ih-
rg 111 So genannten Horngewebe an^aue mit den Haaren übereile „ ein er faserigen Rinde und zelligen Marksubstanz; letztere ist luft-He-k Federfahne besteht aus den Strahlen, deren jeder aus einer
®in 6 • V ° n ver ^hngerten Hornzellen gebildet wird, die letzten Zelleny c ^ s jeden Strahles laufen in lange Spitzen aus; die untersten amaufsitzenden Zellen des Strahles sind scheidenartig erweitert.er . Gemische Verhalten der Vogelfedern ist das der Horngewebe;lnenswer th ist die von Leyer und Koller beobachtete That-dass niit Wasser in zugeschmolzenen Röhren erhitzt die Federngek V , 0 ^ st ändig auflösen. Mit verdünnter Schwefelsäure längere Zeitr 6r , Cll; äefem sie Leucin und Tyrosin (Leyer und Koller). Sche-da p dle federn der Elementaranalyse unterworfen, und zwar SpulestQff ^derf a hne getrennt. Die Spule gab 50,4 bis 52,4 Proc. Kohlen-stoß ^ Froc. Wasserstoff, 17,17 Proc. Stickstoff, und 24,7 Proc. Sauer-
\\r_ Und Schwefel; die Federfahne 52,4 Proc. Kohlenstoff, 7,2 Proc.asserr- ~ ------
fei.
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Stoff, 17,9 Proc. Stickstoff, und 22,8 Proc. Sauerstoff und Schwe-as Pigment der Federn ist nach Bruch innerhalb der Strahlen-
Sti}| VVai en d la lten, und erscheint unter dem Mikroskop allemal braun oderChlor entfärbt es; weisse Federn enthalten keine Pigment-Gejjj V B * e schillernden Farben so wie alle anderen Färbungen ausser?ig n ’ e la un und Schwarz sind entoptische Farben, denen das brauneler jjg 0 *' Zur Folie dient. Essigsäure vernichtet den Glanz und Schil-cher p edern - Bo gdanow 2 ) hat Untersuchungen über mehrerethijj) ^ ai 'hstoffe angestellt (siehe Zo omclanin und Zooxan-erfl eg . C-orup-Besanez machte zuerst auf den bedeutenden Kiesel-t>er» ^ ^er Vogelfedern aufmerksam, welcher bald von Henne-’tnd ^ ®Stätigt wurde. Quantitative Bestimmungen des Kieselerde-a ez j^ Sc e pgchalts der Vogelfedern wurden von v. Gorup-Besa-Al, ® rdsser er Anzahl ausgeführt, wobei auf die Art der Nahrung,er der Thiere und die Art der Federn Rücksicht genommen
hfl 1 ’ t V r: ® c hwann, Mikroskop. Untersuch. S. 194. — Leyer u. Köl-
"•XL, s g, Ch em. u. Pharm. Bd. LXXXHI, S. 332. — Scherer, ebendas.
•Ol. - RrnoV , ... • to- -. d n . V. Gomp-BeSa-
0 ö. 61 ■ u ’ Pharm - Bd. LXXXHI, S. 332.
ho 2 ’ Annal s Bruch, über das körnige Pigment, S. 21
% ‘A-nnäl s o m- u ' Pharm - Bd. LXI, S. 46 ; Bd. LXVI, S. 321 .2 ) Comnt o em ' u - Pharm - Bd. LXI, S. 261.
Pt ' rend ' T - XLV, p. 688; T. XLVI, p 780.
Henne-