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Volgerit.
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^ydationsflämme ist heissgrün, nach dem Abkiihlen bräunlich undu be. In verdünnter Salzsäure ist er vollkommen löslich. x.
,» 'Voigtit enthält, nach E. E. Schmid J ), 33,83 Kieselsäure,Thonerde, 8,42 Eisenoxyd, 23,01 Eisenoxydul, 7,54 Ma gnesia,,u 4_Kalk, 0,96 Natron, 9,87 Wasser und findet sich in dem Schrift-r ®'Hit des Ehrenberges bei Ilmenau im Thüringer Wald-Gebirge, den^ ünrner des Granits ersetzend. Er bildet sehr weiche, braune, schwachj^ksartig glänzende, undurchsichtige Blättchen, giebt im Kolben er-qj 24 Nasser, schmilzt vor dem Löthrohre leicht zu einem schwarzenaäe i giebt mit Borax und Phosphorsalz auf Eisen reagirende Gläser,si u . Ul Salzsäure bis auf kieseligem Rückstand aufgelöst und befindet. einem Zustande der Zersetzung, weshalb zur Analyse einenige p ro b e des f r ; sc hen Minerals genommen wurde, welches lauch-hnT’ ^'ubscheinend, perlmutterartig glänzend ist, die Härte = 2,08 - das specif. Gewicht = 2,91 hat. Im Kolben erhitzt blättert esbedeutend auf, wird dunkelbraun und metallisch und verliert seinasser; i m Uebrigen verhält es sich wie das durch Zersetzung ange-8 rifl en e . K
v .^°lborthit, Vanadinkupfererz, Knauffit, Kalk-Anai° rthit - (Cu,Ca) O.ffO-f 3 (Cu, Ca) O . V0 3 nach Credner’s 2 )v °n S 611 ^ es von lf rie( lricbsrode am Thüringer Wald, während derin ^ ö y sse rsk undNischne-Tagilsk in Russland, welcher nach Planer :
»Ur
Permischen Formation Russlands ziemlich verbreitet vorkommt,Uu^'^ndinsaiires Kupferoxyd ohne Kalk zu sein scheint, bisher aberüb e analysirt wurde. Da aber beide in ihrem übrigen Verhalten
v °n ^ Ins ^ mmen i auch das specifische Gewicht des russischen — 3,55'hn i m ^ es thüringischen = 3,495 nicht so viel verschieden ist, umdes p kalkfrei zu betrachten, weil dann jedenfalls die Unterschiedeb Üd t Wichts g rösser wären, so hat man beide für gleich erklärt. Erkörn' ^eine sechsseitige Tafeln, kuglige, büschelförmige, strahlige,eljyJ®'blättrige oder schuppige Partien, auch erdige Anflüge, ist’ln, grasgrün, zeisiggrün bis citronengelb, glas- und perlmut-glänzend, mehr oder weniger durchscheinend, hat gelben,Qe-^.^gelben bis graulichen Strich, die Härte um 3, das specifische"'bd* u ^ ^ bis 3,6. Im Glaskolben erhitzt, giebt er Wasser und® c hmi]°k Warz 5 ohne zu verknistern. Vor dem Löthrohre auf KohleSchln 6r ‘ n der Oxydationsflamme leicht zu einer graphitähnlichenl 'edu c - 6 ’ We lehe Kupferkörner einschliesst; mit Soda wird KupferIbsyjj ‘ . In Salpetersäure ist er auflöslich, die etwas verdünnte Auf-V ana jj. giebt nach einiger Zeit einen ziegelrothen Niederschlag vonlne tali' lnS , aui ' e i aus der sauren Lösung wird durch Eisen das Kupfer; ‘Uch i Sc “ gefällt, wobei sich die Lösung leicht smalteblau färbt, was■yUrch Zusatz von Zucker erfolgt. K.
^°lcanit, syn. Selenschwefel.
8 äür e °lg
Grit nannte J. D. Dana 4 ) eine Verbindung von Antimon-Und Wasser, welche nach G. H. 0. Volger&) der Formel
P. . Bi *°™.- S
108. — 2 ) Pogg. Annal. Bd. LXXIV, S. 546.'s Archiv Bd. VIII, S. 185. — 4 ) Dessen Syst, of Min. 4. edit„) Dessen Entwickelungsgeschichte der Min. S. 71.