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also diese bei Wasserstoff viel grösser als bei atmosphärischerwäre. Die Gase ständen hiernach in folgender Reihe der Leitung 9 'lahigkeiten: Wasserstoff, Luft, Sauerstoff, Kohlenoxydgas, Sickstoffoxydul, Kohlensäure. Dieselbe Reihe geben die Beobachtungen vonMagou 9-23. Ausstrahlen und Absorbiren von Wärme. DieWäru 16tritt aus einem Körper aus nicht nur, indem sie zu dem den Körp erumgebenden Mittel Übertritt und hier von Schicht zu Schicht übergeh’wobei immer die zuerst erreichte wärmer wird als die später folgend 6 'wie dies bei der Wärmeleitung der Fall ist, sondern auch durch Strah'lung, welche wenigstens theilweise manche Körper durchdringt, oho 6sie zu erwärmen, und welche auch durch den sogenannten leeren R aUl11fortgeht. Für das letzte ist ein unmittelbarer Beweis die Wärme, ^'che uns die Sonne bringt, die Abkühlung eines erhitzten Thermometer 9 ’das in dem leeren Raume einer Luftpumpe aufgehängt ist. Ein The 1 'mometer, welches von der Sonne bestrahlt wird, erhitzt sich weit üb 6rdie Temperatur der dasselbe umgebenden Luft, wie man sich überzeugtwenn man das zuvor ruhig hängende bestrahlte Thermometer rasch 1,1der Luft bewegt; es sinkt, indem es durch die vielfache Berührung ^immer anderen Lufttheilchen die Temperatur dieser annimmt. Es * seine bekannte Thatsache, dass trockene Erde, Steine durch das Bf'scheinen der Sonne sehr heiss werden. H. Davy zeigte, dass man 6l ®Thermometer weit über 0° C. durch eine Eisplatte hindurch mittetStrahlung erwärmen könne. Man hat diese Strahlung, sofern sie et ’wärmend auf feste und flüssige Körper einwirkt, strahlende Wäric®genannt (s. d. Art.), und hat für sie alle Erscheinungen gerade so gf'
funden, wie man sie schon früher für das Licht aufgefunden hatte.
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ist also ohne Zweifel diese strahlende Wärme nichts anderes als e >° eWellenbewegung des alles erfüllenden Aethers, und also das Ausstr»^ 1 'len der Wärme eines Körpers nichts anderes als das Hervorrufen eio ersolchen Wellenbewegung in dem den Körper umgebenden Aether,natürlich mit einem Aufwande an Arbeit oder mit einem Verlustelebendiger Kraft in dem ausstrahlenden Körper verbunden sein m° sS ’und darin muss also die Abkühlung des Körpers bestehen.
Trifft umgekehrt strahlende Wärme einen Körper, so seh 6 ’'wir diesen langsam, von Schicht zu Schicht warm werden; es w'fdie lebendige Kraft des schwingenden Aethers dem Körper 0> 'getheilt, und zwar da dies nur sehr langsam von einem merkbaf 6 * 1Erfolge begleitet ist, nicht nur dem Aether in dem Körper, sond er ”auch den gravierenden Theilen desselben, welche als sehr viel massig 6 ^als der Aether nur sehr langsam in Bewegung kommen, oder derper wird nur sehr langsam warm. Man sagt in diesem Falle, die & ralende Wärme werde von dem Körper absorbirt. Diese theoretisch^Andeutungen mögen hier dazu dienen, eine Anschauung vom Vo tet 'schiede der Strahlung und der Wärmeleitung zu geben, welch letz terin der Uebertragung der Bewegungen der gravierenden Atom©Schicht zu Seicht bestehen wird.
24. Zur Vergleichung des Ausstrahlungsvermögens einesdurch verschiedene Oberflächen hat man Blechwürfel angewandt, deiSeiten man verschiedene Beschaffenheit gab; die Blechwürfel wl , ä tmit heissem Wasser gefüllt. Leslie, welcher diesen Würfel W el
gebrauchte, stellte den Seiten desselben sein Differentialthermoni e ^
entgegen, und beobachtete dessen Erwärmung; Melloni liess dag e £