Wärme.
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as e * ne Ende der Thermosäule von den Seiten des Blechwürfels be-fahlen, und mass die Grösse des durch die Erwärmung der Thermo-8a ule hervorgerufenen Stromes. Leslie giebt das Ausstrahlungsver-' n8 gen für Lampenschwarz = 100, Schreibpapier 98, Harz 96, Siegel-95, Krön glas 90, Tusch 88, Eis 85, Mennig 80, Marienglas 80,pissblei 75, rauhes Blei 45, Quecksilber 20, blankes Blei 19, polirtesisen 15, Zinn, Gold, Silber, Kupfer 12. Melloni’s Angaben sind:'enruss 100, Bleiweiss 100, Hausenblase 85, Gummilack 72, Metall-öa che 12.
Schon vor Leslie hatte Rumford gezeigt, dass metallene Flächen^eniger Wärme ausstrahlen, als solche mit dünnem Zeuge bekleidet.°ö seinen Erfahrungen ist noch heute Folgendes bemerkenswert!!. Eine ‘äss mit blanker Metallfläche, welche später mit einer, zwei, vierd endlich mit acht Lagen Firniss überzogen wurde, erkaltete ume eicfl viel Grade der Reihe nach in 45 Minuten, 3l x ; 25,25'; 20,75'd 24'. Der Ueberzug mit dem schlechtem Leiter beschleunigte also*e Abkühlung dadurch, dass er das Ausstrahlungsvermögen der Ober-2 ne vergrösserte, bis endlich bei einer grösseren Dicke dieses Ueber-68 die schlechte Leitungsfähigkeit desselben wieder eine Verzöge-^ n 8 der Abkühlung hervorbrachte. Zugleich geht aber aus diesenf Pachtungen hervor, dass bei solchen Firnissschichten die Ausstrah-c nicht nur von der Oberfläche, sondern auch aus dem Innern statt-et i da ohne das eine zweifache Schicht nicht eine grössere Abküh-Me* ZUr Lkdge haben könnte, als eine einfache. Aehnliche Resultate^Umford erhielten Despretz und Knoblauch. Nur bei Me-en scheint die ausstrahlende Schicht unendlich dünn zu sein; dieein tlI1S * :e Versilberung oder Vergoldung giebt dieselbe Ausstrahlung wiee e twas dickere Schicht.
M l,^ r d die Oberfläche eines Körpers geritzt, so wird dadurch, wietüÖ * 0tl * gezeigt und Knoblauch bestätigt hat, das Ansstrahlungsver-Sil f* erhöht, wenn wie bei einer zuvor gehämmerten und polirtenvpg^P'utte durch das Ritzen weichere Theile des Körpers aufgedecktdürc i e *; dagegen vermindert sich das Ausstrahlungsvermögen, wenn1 das Ritzen dichtere Theile blossgelegt werden, wie dies bei einer^in' S \ enen ur, d g er i tz t el1 Silberplatte der Fall war. Bei Agat, Elfen-r ' er Un ^ arin °r, we * c i ien durch das Ritzen der Oberfläche keine Aen-aü eh f . ln 'ier Härte oder Elasticität des Körpers eintritt, zeigt sichfine Aenderung des Ausstrahlungsvermögens ’).gelj eji 118 den Untersuchungen von Knoblauch scheint noch hervorzu-v 0t] ^ ass das Ausstrahlungsvermögen eines Körpers unabhängig ist®r Wärmequelle, welche diesen Körper durch Strahlung erwärmt.Um gQ ' L>ie Erwärmung eines Körpers durch Strahlung geschiehtist, fhneller, je grösser das Ausstrahlungsvermögen des Körpersalles was das Ausstrahlungsvermögen eines Körpers vermehrt,! rt auch sein Absorptionsvermögen. Ein Versuch vonf la s 4 g führte zu der Annahme, dass das Absorptionsvermögen und^aeht 8StraillungSvei ' m ögen desselben Körpers gleich gross seien. Errh erm e e * n kleines kugelförmiges Gefäss, das heisses Wasser und ein"’ei e i ie ” r "® ter enthielt, in die Mitte einer grossen hohlen Kugel, ausle Luft ausgepumpt wurde, und die in einem grossen Wasser-
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® Literatur ist angegeben in Pogg. Annal. Bd. LXX, S. 337.
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