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Wärme.
Temperatur-
überschuss
d-d 0 .
Abkühlungsgeschwindigkeit des versil-berten Thermometers bei den Tempe-raturen der Hülle
d„ =
beobacht.
20°
berechn.
6q —
beobacht.
80°
berechn.
280°
3,05°
3,11°
_
_
2C0
2,59
2,61
—
—
240
2,18
2,18
3,40°
3,44»
220
1,83
1,81
2,87
2,86
200
1,53
1,50
2,35
2,37
280
1,26
1,23
1,92
1,94
160
1,02
1,00
1,56
1,58
140
0,81
0,80
1,27
1,26
120
0,62
0,62
0,99
0,98
100
0,47
0,48
0,75
0,76
80
0,34
0,35
0,56
0,55
G0
0,24
0,24
_
_
40
0,15
0,15
_
_
20
0,07
0,07
—
—
36. Abkühlung in der Luft und in Gasen. Dulong lin ^Petit bestimmen die Abkühlungsgeschwindigkeit, welche der Beruh'rung mit Luft oder einem anderen Gase angehört, indem sie von d®* 1in diesen beobachteten Abkühlungsgeschwindigkeiten die abzieh enwelche der Strahlung im leeren Raume unter gleichen Umständengehört. Diese Differenz enthält also die Abkühlung, welche dermittelbaren Erwärmung des Gases durch Berührung angehört, u”welche von der Beweglichkeit der Gastheilchen abhängt, und diejenig 0welche durch die im Gase veränderte Strahlung bedingt ist.
Aus einer Reihe von Versuchen in atmosphärischer Luft undWasserstoff mit dem nackten und dem versilberten Thermometer u20° C. schlossen Dulong und Petit aus der Uebereinstimmung ^ elDifferenzen für gleiche Temperaturüberschüsse, dass die Art der Oh® r
fläche auf die Differenz keinen Einfluss hat.
37. Nachdem somit festgestellt war, dass die Art der Oberfläche d® 9erkaltenden Körpers keinen Einfluss auf diese Differenz der Abkiihlung s 'geschwindigkeiten im lufterfüllten und im lufteeren Raume hat, ward 0untersucht, ob die Temperatur der Hülle einen solchen Einfluss h a *’Es wurden dazu die Differenzen der Abkühlungsgeschwindigkeiten &?'rechnet aus Beobachtungen an dem nackten Thermometer, wenn d 10Hülle, in welche dieses gebracht wurde, die Temperaturen 20°, 4 0 ’60°, 80° C. hatte, die Pressung der Luft oder des Gases in der Hüyaber immer während einer Versuchsreihe dieselbe blieb. In der Hü 110waren bei den drei ersten Reihen atmosphärische Luft, Wasserstoffs® 5 ’Kohlensäure, jedesmal unter dem Druck 0,72 m und bei der vier* 6 ^Reihe Luft unter dem Drucke 0,36 m . Immer zeigten sich die Difl ereI ' izen der beobachteten Abkühlungsgeschwindigkeiten und der für d elleeren Raum berechneten für denselben Temperaturüberschuss und d>®selbe Pressung gleich gross, waren aber verschieden für verschied® 110Temperaturüberschüsse, für verschiedene Gase und für verschied®”Pressungen. Die folgende Tafel enthält die Ueberschüsse der Abku Jlungsgeschwindigkeiten über die im leeren Raume beobachteten, weD