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Wärme.

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und dieselbe Wärmemenge muss ihm also zugefiihrt werden, was<la nun fl constant bleibt, für die Zeiteinheit die Wärmemenge :

Ms \m a 00 (a 0 0,1 — d) -)- np c (ö — Ö 0 ) Ä ] giebt.

, Nun ist bei Kugeln die Abkühlungsgeschwindigkeit nahe unige-e hrt proportional dem Durchmesser, also der Oberfläche dividirt durch^ 0 him; bei gleichem Volume und verschiedener Form aber derßrfläche proportional. Bezeichnet man also die Oberfläche des Körperslt 0, sein Volum mit V, und ist A seine Dichte, so sind m uiVl n pro-

Porti

0

tonal mit — und wegen M—VM wird der obige Ausdruck

z/sö \_A' a 0J (a 0 ~ 0J — 1) + B'p c (fl — ,

und ß r zwei Coefficienten sind. Dieser Ausdruck giebt dannS'cich die Wärmemenge, welche der Körper in der Zeiteinheit nachs sen abgiebt; weil aber diese nur von der Beschaffenheit der Ober-und des umgebenden Mittels abhängig sein kann, so musseine nur von der Art der Oberfläche abhängige Grösse sein, wel-, ltn 6 w tr mit A f bezeichnen, während z/ s B' — B nur von der Art desprobenden Gases abhängig sein kann. Damit hat man die dem Kör-^ tu der Zeiteinheit zugefiihrte und von ihm abgegebene Wärme-

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'tge

f5 dabei

Ml

0 \_A faP J (a 0_0J — 1) + Bp c (fl — fl 0 ) 6 ].

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e i / das Ausstrahlungsvermögen der Oberfläche, so ist A einee Körper constunte Grösse. Annähernd kann man A berechnen,dem oben angeführten Versuch von Dulong und Petit mit demerrn °"iet er von 6 Centimeter Durchmesser wurde m = 2,037 gefun-Ver ' .^us Ms . 2,037 —fAO folgt mit /= 0,8, wo das Ausstrahlungs-^ögen des Kienrusses = 1 gesetzt ist, und mit s = 0,033, wennCentimeter und das Gramm als Einheiten nimmt, A = 1,146P'ou auf die Minute.

Bei

^ an dasb ezo

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, n ”• Die Quellen der Wärme für uns sind die Sonne, Zusam-bi n ^ r ’dokung und Reibung, die Elektricität und die chemischen Ver-n gen • über letzteres s. Wärmewirkung bei chemischen Vor-ban gen. ö

Wä r Die Strahlung der Sonne, so weit diese die Erde trifft, er-Uijj s ^ diese. Würde die Atmosphäre keine Wärme absorbiren, soWo j 6 die Erwärmung einer ebenen Fläche gleich nj cos 0 sin q 2 sein,IJaHj le Intensität der Wärmestrahlen der Sonne, p ihr scheinbarerche n, ® 8ser und 0 die Winkeldistanz zwischen der Normalen jener Flä-^°rmi B' cbtu ng nach dem Mittelpunkt der Sonne ist. Fällt die

°der • 6 der Richtung nach dem Mittelpunkt der Sonne zusammen,

°der a'u c ^ e Fläche normal bestrahlt, so wird die Erwärmung n J sin p 2 ,Uie Sser gesehen von dem kleinen Unterschiede in dem scheinbaren Hai b-in Ver ® r könne unabhängig von der Stellung der Sonne. Man hati®dener Weise diese Erwärmung experimentell zu bestimmenSc heib " ® aussu re brachte in einem mit zolldicken geschwärzten Kork-Kug e , en ausgekleideten Kästchen ein Thermometer mit geschwärzterfen i di e an ’ aU . f Welc hes die Sonnenstrahlen durch eine Glasscheibe tra-Zei gte Stieg auf 87 i 5 °i während ein äusseres Thermometer nur 6,2°^ ers ch , aussure nannte diesen Apparat ein Heliothermometer.Uier, A.ct’ ^ at e ' nern ähnlichen etwas abgeänderten Apparat den Na-lr *ometer gegeben. Kämtz beobachtet das Thermometer

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