Wärme.
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8®tnessen. Die Ergebnisse der einzelnen Versuche hat Joule in einem. tel zusammengefasst, welches folgendes ist: 300 Kolbengänge, Luft-
druck
W
P o
30,20 Zoll, Volum v 0 = 2956, Temperaturzunahme des
als
ass ers beim Cornprimiren 0,643, beim Leergehen der Pumpe 0,297.Bie letzte Zahl bedarf noch einer Correction. Sie ist bestimmt
unter dem Kolben ein luftleerer Raum war, während bei dem
Uttiprimiren der Druck der Luft auf den Kolben von 1 Atmosphäre* s 22 Atmosphären zunahm. Joule verglich deshalb noch die Er-ar mung durch Reibung, welche er hier gefunden hatte, mit der wel-sich ergab, wenn er Luft von ungefähr 32 Pfund Druck auf denj^adratzoll unter den Kolben brachte. Er fand, dass er hierbei diener gefundene Zahl um 1 / 5 vermehren müsse. Damit wird die aufCornprimirung allein kommende Erwärmung auf 0,285°F. gebracht,j^tese Wärme war vertheilt in 45 Pfund 3 Unzen Wasser, 20 1 / a Pfundes ?>ug und Kupfer und 6 Pfund verzinntem Eisenblech. Es wurdeso viel Wärme frei, dass 1 Pfund Avoir du poids um 13,628° F.hätte erwärmt werden können. Die zu dieser Zusammendrückung„ 0r< lerliche Arbeit findet man nach der oben angegebenen Formel mit^ 2956, v = 136,5; p 0 = 30,2 X 0,4913 = 14,836 Pfund, dem^chte einer Quecksilbersäule von 30,2 Zoll Höhe und 1 Quadrat-1 Querschnitt gleich 134880 Fusszoll oder 11241 Fusspfunde. Dies
1° Erwärmung die Arbeit , ~ Q "‘cd o = 825Fusspfund oder für
S'ebt fa r
di e , * .i3,628
erw >st gebrauchte Wärmeeinheit, die 1 Kilogrm. Wasser um 1° C.r ei(,' ir, " en hann, 452 Kilogrammmeter Arbeit. Eine zweite Versuchs-e giebt 436 Kilogrammmeter.
^4. R e i einer weiteren Versuchsreihe liess Joule comprimirtee in durch ein Schlangenrohr in eine Glocke ausströmen, welche inB r Pneumatischen Wanne zur Messung der ausgeströmten Luft diente.ge e ^ Luftbehälter und das Schlangenrohr waren in einem Wasser-hei^ 8 an 8 e bracht, dessen Temperaturänderung beobachtet wurde. Hier-\ v - a *-te die ausströmende Luft den atmosphärischen Druck zu liber-ale T 6n ’ 0( ^ er diesen Druck durch den Raum zurückzuschieben, welchen.. u u nach der Ausdehnung einnahm, wenn man hiervon den ur-dgpJ'SLchen Raum der Luft abzieht. Sie leistete also bei ihrer Aus-deh Un ^ e * ne mechanische Arbeit; dabei zeigte sich, dass die sich aus-ßilt' 1160 ^ 6 Luft sich abkühlte und dem sie umgebenden Wasser Wärmebejj. 0 ® - Biese Wärmemenge wurde wie oben mit der geleisteten Ar-den y er S6chen, und dabei, im Mittel aus drei Versuchsreihen die fürLiw,! 1 ' ,,r;mch von einer Wärmeeinheit geleistete Arbeit gleich 438bjammmeter gefunden.
an, ^ usser diesen Versuchen stellte Joule noch folgende beide
Lnfj. n dem schon früher gebrauchten Behälter waren 2828 K. Zollbe n J e *dichtet, und er war mit einem zweiten Behälter von nahe demsel-W as n a L durch einen Hahn verbunden. Als beide Behälter in eindas gestellt waren, wurde der Hahn geöffnet, und nachdem
Perat ■• Chgewicht in beiden Behältern sich hergestellt hatte, eineTem-dält er Ur - ander “ n g in dem Wasser nicht gefunden. Als aber beide Be-W asäe ; n zvvei verschiedene Wassergefässe gestellt waren, war von demm cnse r ’ a,ls dessen Behälter die Luft ausgeflossen war, eine Wärme-gei i j n ’ ' Velc he 2,36° F. für 1 Pfund Wasser betrug, gebunden, dage-°ui anderen die Temperatur gestiegen, was dort 2,38° F. für