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Neunter Band.
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Wärme. 363

j!* s Pri°t;°D sa pp a t eg abermals gemessen wurde. Die Temperatur desp Ca ' s wurde anfänglich, in der Bütte der Versuchsdauer und an derenst l? not * rt- ^ or und nach jedem Versuch wurde der Effect der Wärme-Y bfung un d Leitung bestimmt, indem man die für die Dauer einesa ? rsuc hs eintretende Aenderung in der Temperatur des Apparates beob-e te, während dieser Stillstand.

Sam aus vierzig solchen Versuchen giebt Joule den Ge-

XX^^dallraum der Gewichte in Zollen gleich 1260,248, als mittlereTe 6lenz zwischen der Temperatur des Frictionsapparates und derfy-^P^fur der Luft — 0,305075° während der ßeibungsversuche,2ü U ® n< l der Strahlungsversuche aber — 0,322950°, als Temperatur-u Ud 111116 ^ 6S frictionsapparates während eines Versuchs 0,575250°,0 0l ^ 8 m * tt l ere Temperaturzunahme während der Strahlungsversuche'p Diese letzte Zahl reducirt sich wegen der verschiedenen

a üf q era * ,ur differenzen bei den Reibungs- und den Strahlungsversuchenbu J WU2i43°, so dass für die Zunahme der Temperatur durch Rei-üi e 0,563107° bleiben. Hierzu kommen noch 0,000102 weil

l ilt) drmezuführung von der Atmosphäre gegen Ende des Versuchswar als Anfangs; dadurch wächst obige Zahl auf 0,563209°.243o 9 l68e Temperaturerhöhung fand statt in 93229,7 Grm. Wasser,s er ’ Grm. auf Wasser reducirtem Kupfer, und 1810,3 Grm. aufWas-die ,e< ^ u ® te i" Messing, zusammen 97470,2 Grm. Damit ergiebt sichei >twickelte Wärmemenge gleich 1° F. in 7,84229 Pfund Wasser.4 OQ 3 -* e Gewichte, welche die Bewegung hervorbrachten betrugenv° n ^ Drm. Die Reibung an den Trommeln (= 2837 Grm.) ist hier-Ilj e z,J ziehen, so dass also die bewegende Kraft 403315 Grm. war.betju escaw indigkeit, mit welcher die Gewichte am Boden ankamen,Z 0 U ^’d2 Zoll in der Secunde, welches einer Fallhöhe von 0,0076gern ^^Pricht. Diese für die 20fache Wiederholung 20mal von der^öh e8Senen Fallhöhe abgezogen, giebt 1260,096 als die corrigirtete g ’. Diese Fallhöhe mit der oben bestimmten Grösse des Gewich-ts Xfup* ®^50,186 Fusspfunde Arbeit, zu welcher noch 0,8464 X ^0de m ^ ^® Fusspfunde, als die Arbeit der Elasticität der Schnur nach-<3 e Glewicht den Boden erreicht hat, hinzukommen, so dass auf die^tarbeit 6067,114 Fusspfunde kom men.ari *ach ist die zur Erzeugung von 1 englischer WärmeeinheitQ

Brbl 'aiichte Arbeit ^TiT TV id = 773 ’ 64 Fusspfunde.

Q a 7,842299 v

parat U f abl *Fche Vefsuche wurden mit einem schmiedeisernen Ap-eise n a^p^Quecksilber und mit einem dritten, bei welchem sich Guss-rüsseisen rieb, angestellt. Mit Quecksilber wurden die Aequi-

v a i. a «fGa ‘ e nte

dritt en y 1 für eine Wärmeeinheit gleich 773,762 und bei einer

v °n Gn .„!5* u ®Weihe 776,303 Fusspfunde gefunden; für die Reibung

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GusseisenJoul

a 'if Gusseisen wurde 776,997 und 774,880 erhalten.

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des Wa a * lmrn,,n g in der Luft geschah, wodurch er für die Reibung? 7 d,083 Sei 'u 77 ^692, für die Reibung des Quecksilbers im Mittelba lt. Er^.i 1 '* 1 ' 4 ' e Reibung von Gusseisen auf Gusseisen 774,987 er-der gröss ei , a 1 r^' G ^*r die Reibung des Wassers erhaltene Zahl wegen

■ —- en der Beobachtungen und der grösseren Wärmecapa-

’lDi,

e reducirt alle diese Zahlen noch auf das Vacuum, weil die

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arm<, > welche t Pfrl. Engl. Wasser um 1° F. erwärmte.