Wärme.
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ei constantem
Volum = 0,1682. Diesen Bestimmungen liegt dieärmeeinheit zum Grunde, welche die Masseneinheit Wasser um 1° C.® r wärmt; um zu den oben gebrauchten Wärmeeinheiten zu gelangen,aat man diese Zahlen mit dem Wärmeäquivalent der Wärme zu divi-
^äen. Dies sei A, so wird
oder J_
A
0,0695
= 29,272, woraus A = 0,00238
= 421 wird. Die erste Zahl sagt, mit der Arbeit 1 Kilogrm.
Katlri man 0,00238 Kilogrm. Wasser um 1°C. erwärmen, und die zweite1 Kilogrm. Wasser um 1° C. zu erwärmen bedarf man der Arbeitj 1 Kilogrm. Man sieht wie nahe diese letzte Zahl mit der vone bei seinen genauesten Versuchen denen über die Erwärmung! lrc b Reibung übereinstimmt. Diese Uebereinstimmung ist zugleich. öe neue Stütze für die Ansicht, dass zur Ausdehnung der Gase keineöe re Arbeit verwendet wird.
W;
Die erste Betrachtung über das mechanische Aequivalent der
, ar me von Mayer in Heilbron (1842) ward im Wesentlichen nachr obigen Rechnungsweise ausgeführt. Mayer sprach zuerst aus,• aSä Wärmeerregung und mechanische Arbeit äquivalent seien, unde W das andere umgesetzt w'erden könne,jj. Aus der Formel (8) folgt noch, so weit sie zulässig ist, dass diej. öe renz der specifischen Wärmen bei constantem Druck und constan-10 Volum unabhängig von der Temperatur und dem Druck ist.
Die Gleichung (6) wird mit den hier eingeführten Bezeichnungendü
l «t
djj
du
bej
de
d v
nun
d
dv
+ V
wie
dO
oben als
de _
dv
c °nstantem Volum
dp
dB ~ dv de dv ’
für ideelle Gase gültig angenommen wurde
0, d. h. die specifische Wärme eines Gases
ist von dem Volum,
+
= 0 oder p-dv
d* U
0, so ist
m -..»inen, v uiuui mi, vuu ugu. * UHU.., welches dieses Gas ein-da IIllt ’ 0< ^ er von 6er Dichte des Gases unabhängig. Dasselbe mussön > Weil d — e constant ist, auch von rq gelten.
(j; bst die in dem Gase vorhandene lebendige Kraft der Temperatur,e v om absoluten Nullpunkt an gezählt, proportional, so ist auche^d{/ dc(a -j- 0)
Tn- = -b —IE — L und a i so constant. Dann sind sowohl c als
d f .. w de
R e lr Druck und Temperatur constant. Die neueren Versuche vongl ^lt haben dies in der Erfahrung nachgewiesen,betr u 6 Function 27, von Kirchhof die Wirkungsfunction deskteten Körpers genannt, wird für die ideellen Gase
Z7 =o(a + 0). (D>)
s chen 1 ,' V r ir gehen nunmehr zu dem zweiten Hauptsatz der mechani-het ra , arrn etheorie über, welchen zuerst S. Car not x ) aufstellte. DazuV ° r Ueh ten w * r e * nen Körper, mit welchem wir verschiedene AenderungenWen, und ihn schliesslich wieder in seinen Anfangszustand bringen,auf bber Körper, welcher K heisse, werde von der Temperatur 0Wird le , nie< irigere 0j gebracht, indem er einer Spannung ausgesetzt’ °b I 'e dass Wärme dem Körper von der Umgebung zufliesse oder
öexions sur la puissance motrice du feu. Paris 1824.
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