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370 Wärme.

das Volum 1 durch eine Temperaturerhöhung um 1° bei constante 171Zuge S erleidet, so ist das hier gebrauchte dv — vddß und also

dv/ dv 'vo

as _ _ v § iüü. _ (o)

d(J dv

C\

und

Die Formel (4) lässt sich so aussprechen. Wird ein Körper

bei

constantem Druck um 1°C. erwärmt, so ist die hierbei geleistete inner 0Arbeit, weniger der von aussen auf ihn verwendeten, gleich der Diff erenz der beiden specifischen Wärmen.

Aus (a) und (b) lässt sich noch ü eliminiren, indem man (a) na cv und (b) nach 0 ableitet, und dann beide Gleichungen subtrahir •

u ,, '(af) '(£) .

Man erhält so - y - yy - yy = 0.

aß dß

( 6 )

Die beiden ersten Glieder heben sich nicht auf, weil Q keine Fun ction von v und ß ist; in der Gleichung (1) ist nämlich die äussere Arbeit W eine ganz willkürliche, und daher ihre Differenz von 17, v,eches eine Function von v und ß ist, ebenfalls eine ganz willkührli c ^ e 'Ohne sogleich auf die nähere Erklärung der Gleichung (6) einz ugehen, wenden wir die entwickelten Formeln zuerst auf Gase an. rFür ein vollkommenes Gas gilt das Mariotte-Gay-LussaC 'sehe Gesetz'; es ist pv — R (a ö),

wo p der Druck, unter welchem das Gas steht = — S ist, R eine

staute für ein bestimmtes Gas und a

0,003665

aus erhält man nach Formel (4), indem man für v d oder

273 nahezu.

Dar-

bei

i co B "

stantem p seinen

77

Werth —P

setzt,

R dJJp dv

R.

(?)

Setzt man nun voraus, dass in den vollkommenen Gasen eine AeD^ erung des Volums ohne eine innere Arbeit vollzogen werde, oder <1®.keine Anziehung zwischen den einzelnen Gastheilen mehr merklich sel ’

.,dU dl 7

so wird —— dv oder —— = 0 und also

dv dv a1

R .•

, so ist er

ein Gas gegen Luft von speciflschem Gewicht s gleich —

hat also für jedes beliebige Gas s (cj — c) = R a , . . . . •

d. h. die Differenz der beiden specifischen Wärmen ist, be^ 0 'if gleiche Volume verschiedener Gase, arleich g T ° S

Ci — c

Ist für atmosphärische Luft der Werth von R gleich R a

ist

und

tnn n

gen aul gieicne voiume verschiedener Gase, gleich D . &Legt man das Meter als Einheit der Länge und den Druck von ein®^schweren Kilogramm als Einheit der Kraft zu Grunde, so wird Pa29,272. Die specifische Wärme der atmosphärischen Luft is*Regnault bei constantem Druck == 0,2377; das Verhältnis der u,den specifischen Wärmen ist nach den Versuchen über die S®geschwindigkeit gleich 1,411; daraus ergiebt sich die specifische ™ a