Wärme.
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Pflockes, noch später durch Massen von Watte oder Seide, eingeschlos-sen in eine Röhre von Buchsbaumholz und zusammengepresst zwischenZvv ’ei durchlöcherten Messingplatten in eine Ausströmungsröhre, in wel-cher ihre Temperatur untersucht wurde. Die Luft trat aus dem Pflockv °llkommen ruhig und ohne Geräusch hervor und in ein Gasometer, in"'elchem ihr Volum und ihr Druck gemessen wurde. Diese Versuche,Welche in grossem Maassstabe ausgeführt wurden — eine Dampfma-8c hine trieb etwa 12000 Cub.-Zoll Luft in der Minute durch die Röhre~~ zeigten eine kleine Abkühlung der austretenden Luft. Für atmo-sphärische Luft wurden folgende Mittelzahlen erhalten.
Druck der Luft inPfunden auf 1 Qua-dratzoll
Temperaturen
Ab-
küh-
lung
d.
d
des Ba-des C.
der aus-tretendenLuft
C.
P — P‘
vor denPflk.i =p.
hinter die-sem
20,909
14,624
17,000°
10,898
0,108
0,0170
22,078
14,540
20,125
19,979
0,140
0,0179
35,993
14,577
17,744
17,390
0,354
0,0105
33,3n9
14,G92
18,975
18,010
0,365
0,0190
64,456
14,591
17,809
17,102
0,707
0,0177
79,250
14,793
15,483
14,373
1,110
0,0172
92,004
22,814
12,734
11,701
1,033
0,0174
^ Die Menge der Luft, welche bei den einzelnen dieser VersucheUr ch den Pflock getrieben wurde, betrug zwischen 11766 Cub.-Zoll,3071 Cub.-Zoll in der Minute.
6 ch
Die beobachtete Abkühlung ist sehr genau dem Pressungsunter-^“° l ede auf beiden Seiten des Pflockes proportional, und beträgt ima für 1 Pfund Druckunterschied 0,0176° C. Ebenso finden die Beob-let tßr ®’®^79 für Kohlensäure und für Wasserstoffgas 0,0014, welchberi rea Resultat die Beobachter aber nur mit einigem Rückhalte ge-,}■ " Für einen Druckunterschied von einer Atmosphäre betragen6 Zahlen 0,26 bei atmosphärischer Luft, 1,15 für Kohlensäure und] Ut) r für Wasserstoffgas. Bei höherer Temperatur war die Abküh-beachtlich kleiner, so bei atmosphärischer Luft für den Druck-cjj ° r schied ein Pfund bei 91,328° nur 0,0140 und für Kohlensäure bei’° l6 ° nur 0,0479.
' v h'd 1Ja3S ^* ese Abkühlung bei Wasserstoff sogar klein und unsicherLuft ’ *^ ass s ' e bei Kohlensäure viel grösser als bei atmosphärischerhin , aus föät, und dass sie mit der Temperatur abnimmt, deutet darauf’ «ss sie bei einem vollkommenen Gase gar nicht eintreten würde.l) ri) , u die Luft wurde ein Druck p ausgeübt und unter diesemauf j. e e * n Volum v durch den Pflock gertieben, also die Arbeit pvden n <!Se 'be verwendet; auf der andern Seite wurde der Druck p' durchA r (,„;. aU ? 1 v 'i welchen das Gas dort einnahm, zurückgedrückt, also die
fü
°eit
ein
P v dort nach aussen abgegeben. Bleibt aber die Temperatur
Dea e t z olllsom menes Gas dieselbe, so ist nach dem Mariotte’schensich a j go ^ V ^ p'v'i und die verwendete und abgegebene Arbeit heben^°cke° aU ^' Geschwindigkeiten des Gases auf beiden Seiten desfortgg^ ,J er balten sich wie v : «/, und also die lebendigen Kräfte diesere nden Bewegung wie v 2 \v' 2 . Dadurch sollte, abgesehen von