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^ T ärme, specifische fester u. tropfbar-flüssiger Körper. 395

c ifische Gewicht 7,7982 und die specifische Wärme 0,1175. Sogenann-tes Cymbelmetall, 80 Proc. Kupfer und 20 Proc. Zinn enthaltend, er-gab spröde die specifische Wärme 0,0858, glühend in Wasser abgelöschtan d dadurch weicher gemacht 0,0862.

Bei krystallisirten Körpern in ihren verschiedenen Modificationen

k,

S . bir grösseren Abstand vom Schmelzpunkt die specifische Wärmet wesentlich verschieden gefunden worden. Neu mann bestimmte|.. e 8 Pecifische Wärme für den regulär-krystallirten Eisenkies =0,1275,^ r den rhombisch-krystallisirten Speerkies = 0,1332; für den rhom-^°cdrisch-krystallisirten Kalkspath = 0,2046 (ßegnault = 0,2086),r den rhombisch-krystallisirten Arragonit = 0,2018 (Regnault®5-085). — Ebenso ist für grösseren Abstand vom Schmelzpunkt( j e 1 Wesentlicher Unterschied für die specifische Wärme gefunden wor-kr* 1 ^ e i ^ er n ^°bt (oder doch nicht deutlich) krystallinischen und der'p/ ta lHsirten Modification einer Substanz; für künstlich dargestellte(j; 1 ans äure fand Iiegnault die specifische Wärme =0,1716, für solchee Rutil krystallisirt war = 0,1703.ch ^ ra Sdich, ob das Grössersein der specifischen Wärme, wel-

Wi . I * lan bei Versuchen, die nach der Mengungsmethode angestellt,}j , et h für den lockereren Zustand eines Körpers im Vergleich zu demder 6ren ^ ns f an< f gefunden hat, überhaupt oder in welchem Betrag aufher ? VeSen fbchen Verschiedenheit dieser Zustände oder aber daraufe j ng rp’ ^ ass bei dem Eintauchen einer lockeren Substanz in Wasser!ös e Aein P er aturerhöhung eintritt, welche allgemein das Benetzen po-Ve er Körper durch Flüssigkeiten begleitet, aber bei der Einwirkung2 , jj “'fdener Substanzen verschieden gross ist. So fand Regnaulto Xv j ?' e s Pecifische Wärme für massig stark geglühtes lockeres Nickel-?tellt = f'' r stark geglühtes = 0,1589; für künstlich darge-

(Jljj, 63 Bisenoxyd nach massigem Glühen = 0,1757, nach heftigem^ ^ 0,1681 (für krystallisirten Eisenglanz 0,1670).sta nd ^ ra ®^ c b ist auch, welchen Antheil der eben hervorgehobeneden , sehr ungleichen Zahlen hat, welche Regnault nachdesJ^Ssroethode für Kohlenstoff inen gefunden hat. Er fand für

14 Säuren ausgezogene, stark geglühte Thierkohle . . 0,2609

« „ „ „ Holzkohle . . . 0,2415

(d,5 pC. Asche enthaltend) von engl. Cannel-Kohle 0,2031^v'5 ,, „ „ ) v. Steink. v. Rive de Giers 0,2009

(^0 v „ „ ) von Anthracit aus Wales 0,2017

n „ ,, ) ,, ,, „ Phila-delphia 0,2010

«am v\° genannte Gas-Kohle.. 0,2036

ffoü r hen Gra phit.0,2019

S£! fen - Gra Phit.0,1970

Um-nach derZuständen

Boaks

Kchte

la mant . \ \ \ \ . 0,1469

Für

Ij^fech =

t J^ s Platin fand Regnault die specifische Wärme von Pla-ls irt es 0,0324, die von Platinschwamm = 0,0329. Für krystal-^chmol 1Clum fand Derselbe die specifische Wärme = 0,1774 und für^ainautarf- 116 ? = 1750, für graphitartiges Bor = 0,235 und für

Äe n s bd ( j. , ^p 1- y sta llisirtes = 0,250; bezüglich der letzteren Substan-e Garantien der Reinheit nicht genügend gegeben.