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Neunter Band.
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” ärme, specifische fester u. tropfbar-flüssiger Körper. 413

a ber doch nicht so, wie nach einigen der folgenden Bestimmungen die®Peciflsche Wärme variabel sein müsste, wenn alle Elemente wirklich^ ^’^uug-Pebf’schen Gesetze folgten; und ferner: Eine specifi-?. e Wärme, welche für das Element im freien Zustand und in Ver-ladungen im Wesentlichen gleich gross sei.

Wenn man von der Atomwärme der verschiedenen Oxyde deretalle die Atomwärme des darin enthaltenen Metalls, oder von dertomwärme sauerstoffhaltiger Salze die Atomwärme des darin mitauerstoff Verbundenen (von der Atomwärme von KCIO 3 z. B. diev °n KCl, oder von der Atomwärme von PbSG^ die von PbS) abzieht,S ? bleibt für die Atomwärme von Q durchweg ein kleinerer Werth® 6 . Die Zahlen, welche sich durch solche Ableitungen für die Atom-arnie des Sauerstoffs ergeben, lassen an Uebereinstimmung unter sich^ er dings zu wünschen übrig, schon aus den S. 411 angeführten Griin-^ en > aber es scheint nicht, dass die Atom wärme für 0 erheblich vonabweichend zu setzen sei. — Vergleicht man die Atom wärmen derj^Mensauren Salze R 2 €0 3 undR€O 3 mit den Atomwärmen der Oxyde^ 8 (= 3 11 0) und 11 2 0 3 , so ergiebt sich die der kohlensauren Salze. e büch kleiner; solche Vergleichungen lassen ersehen, dass die Atom-^ ar me des Kohlenstoffs in Verbindungen etwa so gross wie die für

b'öien Kohlenstoff' als Diamant gefundene zu setzen ist, = 1,8p br- — Und ähnliche Vergleichungen führen dahin, die Atomwärmenp . anderer Elemente viel kleiner anzunehmen, als dem Dulong-(jj^^’schen Gesetz entspräche: z.B. die des "Wasserstoffs = 2,3 etwa,^ ües Bors als zwischen 2 und 3 liegend, die des Siliciums ungefährb und auch die des Fluors scheint erheblich kleiner als 6,4 zu sein.

Berechnet man mit den in solcher Weise erlangten Zahlen für diep °tnwärmen der Elemente die Atomwärme und specifische Wärme derj^i^ * n dungen, so ergeben sich in sehr vielen Fällen Resultate, welche»tin ^ lllrect durch Versuche gefundenen sehr befriedigend überein-biff 11,611 ’ * n vielen anderen Fällen zeigen sich allerdings erheblichered; e ®* enz en. Aber eben so erhebliche Differenzen findet man auch fürB] e to mwärmen analoger Verbindungen, und zwar auch mit solchenZj^ten als correspondirenden Bestandtheilen, welche im freienand untersucht nahe übereinstimmende Atom wärmen ergaben;biff 11:1 fand in seinen Bestimmungen der specifischen Wärme diesez eln erenz nicht selten = y i0 der fraglichen Atomwärmen und in ein-e n Fällen selbst noch grösser.

tv e ; te 16 ^ e9ultate dieser Untersuchung von Ko pp bestätigen und er-ges Dr D a i so wesentlich, was schon früher von Einzelnen darüber aus-dep, u° 1 n 1St ’ dass uüht a 'ie sogenannte Elemente im starren ZustandGr Up ulon g-Petit’schen Gesetz sich unterordnen. Für eine gewissekeip p Von Elementen ist dieses Gesetz gewiss gültig; wenn es aber^trifft ^ eme ^ n gültiges ist und für gewisse Elemente bestimmt nicht8 ie p ’ p 0 kann es auch für einzelne Elemente zweifelhaft sein, ob mank* tr acht alS diesem Gesetz entsprechend oder als davpn abweichendftßgp so11 - Zweifelhaft ist dies z. B. für den Schwefel. Die von'dle r üi r) U V ZUerst bestimmte specifische Wärme des Schwefels giebt^®tall e ° S d ^ esen Körper eine Atomwärme (6,5), welche der für die^ar für ^ e . undene u sehr nahe kommt; aber diese specifische Wärmetet uperat— ri8 - C ^ S esc hmolzenen Schwefel zwischen 98° und der Mittel-

Ur bestimmt. Spätere Versuche Regnault’s mit natürlich-