^ärme, specifische fester u. tropfbar-flüssiger Körper. 417
l® 8 pectiven Siedepunkte der Betrachtung zu Grunde legen — hatUegnault später erkannt, und auch, dass die sich zeigenden Arioma-le u sich' nicht dadurch beseitigen lassen, dass man die Volumände-rQ ngen der Flüssigkeiten bei der Temperaturerhöhung, für welche die. r Betrachtung zu Grunde gelegten specifischen Wärmen gelten, mitln Betracht zieht. Regnault ist der Ansicht, dass ausser dem Uni-sta ud, dass die Bestimmungen der specifischen Wärme auch noch die§ 6r ade bei Flüssigkeiten gewiss sehr beträchtliche AusdehnungswärmelD . sich schliessen, noch andere, bisher nicht festgestellte Umstände exi-s üren, welche die Beziehungen der specifischen Wärmen zu den Atom-gewichten bei analog zusammengesetzten flüssigen Verbindungen nichter kennen lassen.
Es scheinen indessen doch in den Beziehungen der mittleren spe-Cl öschen W r ärmen, wenn diese für dasselbe Temperaturintervall be-y lm mt sind, zu der Zusammensetzung auch bei flüssigen organischener bindungen Regelmässigkeiten stattzufinden. Die folgende Zusam-Ostellung enthält für einige Gruppen analoger flüssiger Verbindun-aus der organischen Chemie (die chemischen Zeichen in den fol-j n< fen Formeln haben die ihnen in diesem Werke gewöhnlich beige-Bedeutung) die specifischen WjLrmen, wie sie Kopp zwischena 40° und 20°C. bestimmt hat, die Atomgewichte und die Producte:
! Specifische
1 Wärme.
1
Atom-
gewicht.
Product.
0,G45
32
20,6
Ci Mfi
0,615
46
28,3
0,564
88
49,6
0,536
46
24,7
c 4 h 4 o 4
0,509
G0
30,5
c 8 Hg 0 4
0,503
88
44,3
0,513
74
38,0
C fi Ha 0 4
0,507
74
37,5
C 8 H s 0 4
0,496
88
43,6
0,487
102
49,7
Cia Uia0 4
0,491
116
56,8
Reihen entspricht einem
Unterschied
der Formeln
^ et hylalkoholMethylalkoholAmylalkohol
Änteisensäure"Ssigsäure“httersäure
Änieisens. AethylP 8si gs. Methylß Ssl 8s. Aethyl“Utters. Methylv u'erians. Methyl
um c ln J eder dies( .
p r 2 ”ä eine Differenz der Producte um 6 bis 7 etwa. Nahezu gleichep er Uc !' e (und gleiche specifische Wärmen, innerhalb desselben Tem-äh tl ii^, rinterv ails) ergeben sich nicht nur für isomere Verbindungen von8a <ire« 1 \ r c ^ em ischer Constitution, wie ameisensaures Aethyl und essig-Wj ( . j, 1 letll yl, sondern auch für solche von so verschiedenem CharakterZ\ v [ 3 ttRersäure und essigsaures Aethyl. Nahezu gleiche Differenzend ei . n C ( J en ^ en Producten ergeben sich bei der Vergleichung von Glie-z. , e ^ ve rschiedenen Reihen bei gleichem Unterschied der hormein;■^•ethe. 61 ^" er S^ e tchung der Säuren mit einer C 4 11 4 mehr enthaltendenl'art (d em Aethyläther der Säure oder einer isomeren Aetherart):
5a ure.
Äe ther
t>iff (
U.
rart:
e ren Z:a >w Wi
c 2 h 2 o 4
24,7
C4 M4 O4
30,5
c 6 h 6 o 4
38,0
Cg Hs 0 4
43,6
13,3
13,1
rte rbuch d er Chemie. Bd. IX.
Cg Mg 0 4 44,0
56,9
P2,6
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