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424 Wärme, specifische gasförmiger Körper.

muss, um bei der

die Wärmemenge, welche man dem Gase zuführenTemperatur 0 das Volum von v 0 in v auszudehnen.

Da AB für alle Gase dem specifischen Gewichte des Gases ui»'gekehrt proportional ist, so ist diese Grösse für gleiche anfänglicheVolume aller Gase gleich gross-, welchen Satz schon Dulong au®seinen und den Versuchen von de la Roche und Berard nachwies-Tritt endlich keine Wärme zu dem Gase, so ist 0 = cdß-\-Ap dfy

was mit p v ■■

K bezeichnet

B {fl -j- 0) und ABd 0

Cl

— o giebt,d v

a -j- 0

a + 0

oder wenn man

o + 0,

- — (—'o V».

c 2. mitc

. (3)

Diese Formel giebt die Temperatur 0, welche man erhält, wenndas Gasvolum v 0 von der Temperatur 0 O plötzlich in das Volum **

ausgedehnt wird; eine Ausdehnung auf das zweifache Volum gi e

7 ) 1 ) ( Urt

findet man aus (3) durch —— = ( —p°v o \ v

ibt

hiernach eine Abkühlung von 68°C., wenn man von 0° ausgeht; ein eAusdehnung auf das zehnfache Volum eine Abkühlung auf — 167° &Wird dagegen atmosphärische Luft auf die Hälfte ihres Volums z’ 1 'sammengedrückt, so steigt die Temperatur von 0° auf 90° C., und beit 0Zusammendrücken auf Vio des Volums von 0 U auf 430° C. Dies er*klärt also wohl die Wirkung des pneumatischen Feuerzeuges (S. 266)*Die mit dieser Temperaturerhöhung verbundene Druckerhöhung

JL = ( v alY . .. . (4)

Po V«/

In der Atmosphäre ist die Luft fortwährend in Bewegung, die S lCvon der Erde erhebende Luft dehnt sich aus, und wenn ihr nicht strah'lende Wärme von der Erde oder der Sonne zukärae, und wenn sie*;nicht der in ihr enthaltene Wasserdampf nicderschlagen würde, wob®*er seine latente Wärme abgiebt, so müsste die Temperatur der L unach dem Gesetze (3) nach oben abnehmen. Man kann in folgend erWeise berechnen, wie die Temperatur in der ruhigen vollkonimß* 1trockenen Luft mit der Höhe abnehmen würde, wenn nicht Strahlu**»und Dampfverdichtung den oberen Luftschichten Wärme zuführen würd®'Ist die Dichte der Luft in der Höhe z über der Erdoberfläcb®’p der Druck, 0 die Temperatur dort, und g die als constant betracht®*®

djL _ ^ _Gc-

Schwere, so ist fürs Gleichgewicht = — A/, wenn man das

d z

wicht der schweren Masse 1 als Druckeinheit annimmt. .

Bezeichnet man mit z7 0 die Dichte der Luft an der Erdoberflacund mit po den Druck dort, so ist nach der Formel (4)

£ = ä = (jlM

+ » \Po/

Damit wird obige Bedingung des Gleichgewichtes

«o

K

K

Dies würde

{’ff d p =

[* - m

dz , und

\P ozdas

die Formel füreiner solchen trockenen Atmosphäre sein.

barometrische Höhen messen

Setzt

hierin für

in

PS,

r