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Wärme, strahlende.

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^einsuiz gegangenen 0,82 bis 0,83. Der Silberspiegel reflectirte 0,95°i96, von den durch das Glas gegangenen Lichtstrahlen nur 0,91,Platin reflectirte 0,79 der directen Strahlen, von den durch Glas ge-gangenen 0,65 bis 0,66, von den durch Steinsalz gegangenen 0,77 bis^>78, n n 4 endlich von den durch berusstes Steinsalz gegangenen 0,83.

De la Provostaye und Desains U haben auch die Menge derWarmestrahlen bestimmt, welche von mehreren Metallen von den Strah-e n des Spectrums reflectirt werden. Sie erhielterallswinkel von 70° Folgendes:

--

, en dabei für einen Ein-

Strahlen vom

Stahl.

Platin.

Zink.

Spiegel-

metall.

Messing.

0,59

0,G0

0,65

0,C0

0,58

0,G5

0,GS

0,7 50,90

^sil d. Spectrums —

™the n The;l *

n ^ e lnThl. weitvomRotli 0,75 ,

I 1 i

•oit s ' e ^’ dass s * c ^ beiin Messing das Reflexionsvermögen sehrPj . er Brechbarkeit der auffallenden Strahlen ändert: bei Stahl undhahe* 1- Werc * en Strahlen von allen Theilen des sichtbaren Spectrumsln gleichem Verhältnisse reflectirt. Bei allen nimmt aber die^ er reflectirten Strahlen sehr zu, wenn man Strahlen des dun-ist ^beila des Spectrums nimmt. Die Intensität der Lichtreflexionna <* Jamin für Zink (I), Spiegelmetall (II) und Messing (III).

I. II. III.

Grüne Strahlen. 0,02 0,62 0,62

Rothe Strahlen .... 0,58 0,69 0,72

*trahl Bei . der ^ e b ex i° n an gut polirten Flächen werden die Wärmegen 611 ln ihrer Zusammensetzung nicht geändert, d. h. sie durchdrin-gl e - y ersc hi e den e diathermane Mittel vor und nach der Reflexion inte a . e ^ Mengen, wie Melloni und Knoblauch 2 ) fanden. Kur zeig-da 88 ,. hei solchen Metallen, die nicht soweit polirt werden konntenGolf} e *g en e Farbe verschwand, noch kleine Unterschiede, so beiZe '8ter; U P^ 6r , Messing, während Stahl und Silber diese nicht mehr8 °hiede' Jagegen Jie Oberflächen rauh, so treten solche Unter-

bek annt ®. anz bestimmt auf und zeigen dabei, dass bis jetzt kein Körpergeg en . welcher sich in dieser Beziehung wie ein weisser KörperKörper 3 4 verhält. Dasselbe zeigt sich bei nicht-metallischenje ,r Ueberall aber verschwindet der Unterschied um so mehr

^ r .diffuse Zerstreuung in spiegelnde Reflexion übergeht.

Wi r( j g * e Jas Licht durch Reflexion von polirtem Glase polarisirtZü erst fi ® <i8c hieht dies auch mit der strahlenden Wärme, was Berardächteten s P ater P- Erman, Forbes und Knoblauch 4 ) beob-

u 0,8 fand 4 er Bonnenstrahlen und eines Nicol’sehen Pris-

’^j'kel 4 er Letztere z. B. bei der Reflexion der Strahlen unter einem

von 20» von der reflectirenden Fläche des in der Masse schwarzenStatl 4i dJ W A° n der Hauptschnitt des Nicols senkrecht aufder Reflexionsebene■-J^^j'Menkung der Galvanometernadel 7,25 ; wenn derNicolum 90°

Ia ll1 » s n ak 0 de chim - et de phys. [3.1 T. XXX, p. 276; Pogg. Annal. Erg’- U * f’T .* C l4\t. ^ * 1 V> .1 VWV S I -" ^ * ’♦ ~ -

tiim. et de phys. [3.1 T. XXX, p* rugg. «uum,

CI,’ o- W' - 2 ) Pogg- Annal. Bd. XXXV, S. 575; Bd. BXXI S. 1 bis 3 u-®d. Iv-il' 195 bis 199 ~ - ‘ ruv S. 595. — 4 ) Pogg. Annal

XIV , S. 150.

! - 3 ) A pog g . B Annab Bd. CIX, 8. 595. - 4 ) Pogg- Annal