Wärme Wirkungen bei chemischen Vorgängen.
(A A 0 4 )
(C 6 He 0 4 )
(C10 H 10 0 4 )
(C 13 Hl-2 0 4 )
(Cc4 H 6 4 O4)
465
4197 W.E.5279 „
6799 „
7091 „
10342 „
Ameisensaurein MethylAmeisensaurem AetliylButtersaurem MethylButtersaurem .AethylWallrath ....
t Essigsäure und Buttersäure haben dieselbe Differenz in ihren For-ü wie Palmitinsäure und Stearinsäure, aber bei den beiden ersteren^'’rpwn ist die Differenz der Ve r b r e n 11 u n g s w ä r m e n gleicher Ge-j., ‘Gtheile viel grösser, als bei den beiden letzteren Körpern, woh. ( j lilu P t schon der Einfluss des Sauerstoffgehalts gegen den des Ge-3 an brennbaren Bestandtheilen mehr zuriiektritt. Dasselbe zeigt
sich.
’ We nn man die Differenzen der Verbreunungswärmen für ameisen-üti (j*' es Methyl und ameisensaures Aethyl und für buttersaures MethylAttersaures Aethyl mit einander vergleicht. — Je grösser diejjAge der brennbaren Bestandtheile in diesen Verbindungen, welcheWr nSt °^ un< l Wasserstoff nach gleichen Aequivalenten enthalten, im^eif^ich zu der des Sauerstoffs ist, um so mehr nähert sich ihre Ver-\y H'Uigswärme der der Kohlenwasserstoffe, welche Kohlenstoff undlenw ®m°ff nach gleichen Aequivalenten enthalten. Von diesen K 0 I 1 -a üe ^ ll3s erst o ff e n geben,.wie verschiedene Mengen elementarer Atome8^ ln einem Atom der Verbindung enthalten seien (d. i. wie ver-oücf A |C Mengen der Bestandtheile auch in demselben Raum der gas-, dampfförmigen Verbindung enthalten sein mögen), gleiche Ge-^är 6 * mtner nahezu dieselbe Verbrennungswärme; die Verbreunungs-die a,e VOn 1 CI- Th. Aethylengas (C 4 A) ist z. B. = 11858 W. E.,v 0tl V ° n 1 G. Th. des flüssigen Amylens (C 10 A 0 ) = 11491 W.E., died; e Cr. Th. des flüssigen Metamylens (C 40 il 4 0 ) 10928 W. E. (vgl.Was Vollständigere Tabelle der Verbrennungswärmen solcher Kohlen-n Un Serst °ffe S. 464 und bezüglich der Unterschiede in diesen Verbren-ne «»Wärmen das zunächst Folgende). Diesen Verbrennungswärmen«ienn 4 die von 1 G. Th. Wallrath (C G4 H 64 0 4 ; 10342 W. E.) schonllct ‘ nahe.
F*
»ohery 11611 allgemeinen Ausdruck für die Verbrennungswärme organi-t' av ei 'bindungen hat man in mehrfacher Weise zu erhalten gesucht.—L"" d sui>" rmann 1 ) haben für solche Verbindungen, die sichV ei . br ^n Formeln in Eine Reihe stellen, die Reihe in welcher dieWa 8g f nilllI1 gswärmen stehen zu ermitteln gesucht. Für die Kohlen-etw as 3 °d e C n H n z. B., deren Verbrennungswärme sich in dem MasseB arn ®f rin ger ergab als das Aequivalent- oder Atomgewicht und die1 Q.. q,^ cllt . e grösser ist, fanden sie, dass die Verbrennungswärme vonAde r ellleS s °l clleli Kohlenwasserstoffs in naher Uebereinstimmung— ft i rec * ; er baltenen Versuchsresultaten ausgedrückt ist durch 11678,5
der die Verbrennungswärmen der Alkohole C u H n + 202 und die
C'nH u 0 4 stellen sich auch in Reihen, die indessen nicht soe arithmetische Reihen der ersten Ordnung sind.
Arru e ° fl r . denä l i löld 2 ) geht i n einem Versuche, die Verbrennungs-nüssiger organischer Verbindungen theoretisch zu bestimmen,
l,au ^ ört(
mpt - rend, T. XXII, p. 483; Annal. de chim. et de phys. [3.J T. XXXIV,^6, 439. — 2) öfversigt af Kongl. Vetenskaps-Akademien» Förhandlingar’ 8. 103, auch Poggend. Annal. CIX, S. 184.
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