Wännewirkungeu bei chemischen Vorgängen. 46 l J
* Ie Favre und Silbermann gaben, für die von ihnen für die Verbin-. n g von Wasserstoff und Metallen mit nicht metallischen Elementenjndirect ermittelten Wärmemengen aufzunehmen; diese Zusammenstel-” n g giebt die Wärmewirkungen in Wärmeeinheiten für Aequivalent-Wichte i) der genannten Elemente, das Aequivalentgewicht des Was-s erstoff s — i gesetzt. Es werden entwickelt, unter Bildung was-8er b'eier Verbindungen, bei der Vereinigung
vo n
mit 1 Aeq.
Sauerstoff
Chlor
Brom
Jod
Schwefel
1
Aeq. Wasserstoff
34462
23783
9322
— 3606
2741 W.-E.
n
n
Kalium
?
100960
90188
772G8
45638
5)
>5
Natrium
?
94847
?
?
?
»1
5)
»
Zink
42451
50296
?
?
20940
J7
»
0
Eisen
37828
49651
?
?
17753
>>
»
Kupfer
21885
29524
?
V
9133
»
Blei
27675
44730
32802
23208
9556
)J
>>
>1
>»
Silber
6113
34800
25618
18G51
5524
1)
y die Beziehungen, welche zwischen diesen Zahlen und den
jj e Wan dt6chaftsgrössen existiren, so weit letztere aus Bildungs- undo "^ungserscheinen erschlossen werden können, wird in dem Fol-(S. 487) noch hingewiesen werden.
Vo * ay re und Silberrnann sind der Ansicht, dass die bei Bildungh ar ; er bindungen stattfindenden Wärmewirkungen richtiger vergleich-et a 11 ^’ wenn man die Verbindungen als in Wasser gelöste betrach-te,! .?•, h. als Wärmewirkungen die Summen der Wärme Wirkungen beis e ib . un g der wasserfreien Verbindungen und bei der Lösung der-8t e ]j eu ' n Wasser vergleicht. Sie geben hierfür folgende Zusammen-Y^'V'S 1 es werden entwickelt, unter Bildung in Wasser gelöster“'odungen, bei der Vereinigung
v o n
u
>>
mit 1 Aeq.
Sauerstoff
Chlor
Brom
Jod
Schwefel
Wassserstoff
9
40192
28404
15004
? W.-E.
Kalium
76238
97091
85678
72479
50969 „
Natrium
73510
94326
82616
C9143
48340 „
Zink
?
56567
?
?
? »
Eisen
9
53350
?
?
? „
Kupfer
?
34500
?
9
? »
’e und Silbermann
bezeichnen die Wärmemengen, welche
^mgenen äquivalenter tjewicntsmengen verscmeuener ouo-etit^i ! n ehemische Verbindungen entwickelt werden, als Wärme-ren h er ° e ^ un gs-Aequivalente (Äquivalents calorifiques). Sie he-kal; V01 ’ ^ ass ^r correspondirende Baare von Verbindungen — z. B.°der fQ u ™°xyd u. Natriumoxyd und Kaliumchlorid u. Natriumchlorid,hiu^b, Aaliumchlorid u. Kaliumbromid und Natriumchlorid u. Na-tlr >eent^ r ?^ — die Differenz (sie nennen sie den Modulus) derWär-L^ le rnd lC ^ i _ un gs-Aequivalente für den gelösten Zustand sich sehr an-'t vor gleictl er giebt. Die allgemeine Gültigkeit dieser Regelmässig-Jeher rk ^ as gesetzt, würde also bei der Ueberführung in Lösung befind-
aer Q
6 ,* n gelöst bleibende Chloride für dieselbe Menge des in^ g eintfetenden Chlors stets dieselbe Wärmewirkung statt-c hes auch das vorhandene Metall sei; und bei der Ersetzung
«nd Silbermann sind bei der Berechnung dieser Zusammenstellung
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7 e i&e Vo ' “ uu ou Dermann sind Dei der ßerecunung wcbw ««»»mmvuBLcimug,.^ 8 ein Arti^r* 19 an ^ eren Annahmen für die Aeqnivalentgewichte, als sie sonstc gemacht sind, ausgegangen; aber die Unterschiede sind uner-