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ab,
vonSalzsäure
Wärmewirkungen bei cliemischen Vorgängen. 473
> so ist die entwickelte Wärmemenge grösser, als sie sein würde,enn das Salz, löslich wäre 1 ). Mit Salpetersäure und mit Salzsäureentwickelt bei der Bildung löslicher Salze dieselbe Basis nahezu die-jdbe Wärmemenge; aber dieselbe Gewichtsmenge Silberoxyd entwickeltei der Einwirkung von Salzsäure, wo sich unlösliches Chlorsilber bil-eine viel grössere Wärmemenge als bei der Einwirkung von Sal-etersäure, wo sich ein lösliches Salz bildet und in dem vorhandenena sser gelöst bleibt (1 Aeq. Silberoxyd entwickelt bei Einwirkung<l3Sei 'iger Salpetersäure nur 6206 W.E., bei Einwirkung von Salzsä)er 22968 AV. E.).
^ Hei der Bildung von Salzen, die gelöst bleiben, geben äquivalente_ e 'vicht,mengen verschiedener Basen auch verschiedene AA r ärmewirkun-p.. ’ die Alkalien z. B. mehr AA r ärme als die Oxyde schwerer Metalle.Hase, welche mit Einer Säure mehr Wärme entwickelt als eineei ' e Base, zeigt dies im Allgemeinen auch mit einer anderen Säure.
en * s P re< 4 iellc * en Glieder je zweier Horizontalreihen der S. 472enden Tabelle geben sich ziemlich nahe kommende Differenzen;ä e ? So wie die entsprechenden Glieder je zweier Vertiealreihen.) Die§^ Va 'enten Mengen zweier Oxyde, welche mit derselben Menge Einerh e nahezu dieselben AYärmemengen entwickeln, thun dieses annä-a 'd auch mit derselben Menge einer anderen Säure; stets aber vor-dass die sich bildenden Salze gelöst bleiben. — Die Bil-AVk? e 'nes unlöslichen Salzes ist auch hier wieder von vermehrterüjj , mee ntwickelung begleitet; 1 Aeq. Kupferoxyd und 1 Aeq. Silber-u a ] entwickeln z. B. bei der Einwirkung wässeriger Salpetersäures äu^ ZU gleiche AA r ärmengen, aber bei der Einwirkung wässeriger Salz-|i{. 6 entwickelt 1 Aeq. Kupferoxyd unter Bildung von löslichem Ku-"nlii n° r ^ ^416 AV.E., während i Aeq. Silberoxyd unter Bildung von\V- lern Chlorsilber 22968 AALE. giebt.sigjj ü’ken auf neutrale Salze weitere Mengen Säure ein, so zeigtdiese We “ n ein saures Salz bildet, Wärmeentwickelung als FolgeVerbindung. Aber wenn die Einwirkung bei Gegenwart einerlijPj grossen Menge Wasser stattfindet, kann durch die letztere diedes sauren Salzes verhindert werden. Bei Zusatz von 2 Aeq.sch 0n ® Saur e in stark verdünnter wässeriger Lösung (so dass nichtKal; , U f ch we Here \ r erdünnungmit AA'asser Wärme frei wird) zu 1 Aeq.der k?l ei< ddall8 in viel Wasser gelöst, wird nicht mehr Wärme frei, alsi'ig en "_ u ng des neutralen Salzes entspricht; in der verdünnten wässe-rige « ? SUn £ ist nämlich neben neutralem schwefelsaurem Kali wässe-rn jij.. 1 Wefelsäure enthalten, während in der hinreichend concentrir-s ein i- Ussi 8^ e >t zweifach-schwefelsaures Kali neben -Wasser enthalten
äann.
Sa Ur e i t , ei r-d e r Mischung von schwefolsaurem Eisenoxydul mit schwefel-oder von schwefelsaurer Thonerde mit schwefelsauren Al-
fl ann eine e e 't Värmemen g c - welche hei der Bildung eines unlöslichen Salz-s frei wird,f j 1^' festen verschiedene sein, wenn dieses Salz in verschiedenen Modificationen
w llnor plien M Stand ann ®hinen kann. Dass z. B. bei der Bildung der verschiedenenp e !''kn, i ellr “üificationeu des kohlensauren Kalks ungleiche Mengen Wiirme freidu 3er hanpt n'n ^* er Zersetzung derselben erhaltenen Resultate; vergl. S. 482.
We/ . SSen 4er Bildung verschiedener Modiflcationen derselben A T erbin-a hen (ver° l' e o* 1411 anne hmen muss, dass sie ungleiche Mengen Wiirme in sichS • “• 446), ungleiche Mengen Wärme frei werden.