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der

Wage.

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Zur Ruhe kommen, und bemerkt den Stand der Zunge in dieser''helage, oder man beobachtet, welche Elongationen die Zunge wäh-j. n d einer Reihe von aufeinander folgenden Schwingungen rechts undda^ S V ° n ^ er Gleichgewichtslage erreicht. Das letzte ist in der Regel8 schneller fördernde und genauere Beobachtungsmittel. Man mussU[ ^ er , dabei darauf sehen, dass die Wagschalen nicht in Schwingungenihre Aufhängungspunkte sind, da hierdurch die Drücke auf dieseihängungspunkte periodisch geändert werden.

2 -g hlat man drei aufeinanderfolgende Schwingungsweiten beobachtet,c •« recht?, b links, c wieder rechts, so werden in der Regel a undc ht Zusammentreffen, da die Schwingungsbogen näch und nach ab-<j e Dien; die Gleichgewichtslage der Zunge ist dann jedenfalls sehr nahe1)5 -Mittel aus b und dem arithmetischen Mittel von a und c, oder

Vz H-) — 1 U (« + 2 & -f- c).

len s * n< ^ z ’ * n ^ er ers l en hier folgenden Horizontalreihe enthal-

(j,, Zahlen die Ablesungen, wobei zu bemerken ist, dass die Zehntelje d ® c hätzung erhalten wurden. Daraus sind durch Combination vonri *" 61 au f e inander folgenden Zahlen die Werthe von a -J- 2 b -f- cr zweiten Spalte erhalten. Das Mittel aus dieser zweiten Reihe

-f- 5,2 — 2,5 -f 3,0 — 1,0 + 2,0 — 0,3 -f- 1,4

+ 3,2 2,5 3,0 2,7 2,8 —

»st 2 »a '

0 , 7 ind also die Gleichgewichtslage der Zunge bei i / 4 X 2,84 oderanf„-' ^ 0n diesem Mittel weichen die Bestimmungen, welche je drei’° a nder folgende Ablesungen geben, um-}-0,09; — 0,09; -j- 0,04,

°,03

Ua

0,01 ab. Diese Unterschiede sind ziemlich gross.

ob • as Erste, was man nun bei einer Wage zu untersuchen hat, ist,Schgp 6 übereinstimmende Wägungen giebt. Dies kann dadurch ge-la s t et . en ’ dass man beide Wagschalen mit nahe gleichen Gewichten be-in R u, *ü wie oben den Stand der Zunge bestimmt; dann die WageÜieQ setzt, und darauf die Wägung wieder vornimmt, dabei auch^ a nd 6 p Vl - C ^ te * n ihrer Wagscliale etwas aus der Mitte, mehr gegen dens ehtj e - 1 rin S t » a uch wo dies angeht die Schalen in ihren Aufhängungs-ein er me hr nach vorn oder nach hinten bringt. So wurden beijed er 5 , a ge für vier Hebungen bei einer Belastung mit 10 Gramm inehale folgende Stände der Zunge erhalten.

Mittel.

Differenzen.

2,29

+ 0,10

2,42

2,19

-j- 0,23

1,85

— 0,34

2,19

-}- 0,00

— 4,08

— 0,23

— 4,04

— 4,31

— 0,27

— 4,00

+ 0,29

— 4,51

+ 0,20

. Vo ““»u-ge von 1 Milligramm aut einer Seite wurae ute zweit| ie bt s j c ^ ° ta nden in gleicher Weise erhalten. Aus beiden Reihen ei’^O Scale T ^ ussc hl a g für ein Milligramm bei dieser Belastung gleicnt heilen. Es ist also die grösste für eine Wägung zu be

0rt «buch der Chemie. Bd. IX. 32