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Wallrathfett. — Wandflechte. 507

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>3 .Wasserstoff). Die Hauptuiasse des Wallrathfetts ist jedenfallsa ^itinsaures Cetyloxyd.

* Das Cetin krystallisirt aus kochendem absoluten Alkohol oder®ther in schön perlmutterglänzenden Blättchen, die sich in 40 Tliln..kohol von 0,82 beim Sieden lösen, beim Erkalten sich aber fast voll-p a ndig wieder abscheiden; in Aether, Terpentinöl u. s. w. löst dassich leicht. Es schmilzt nach Smith bei 49°C., nach Heintz^ durch Umkrystallisireri ein bei 53,5° C. schmelzendes Fett erhaltenr den, welches die oben angegebenen Bestandtheile noch enthält.e ,. Eei Abschluss der Luft langsam und in kleiner Menge auf 360°C."ad ver flüchtigt sich das Cetin unzersetzt, beim raschen Erhitzenu , *’ e i Anwendung grösserer Quantitäten zerfällt es in Palmitinsäure(C ^j nen Kohlenwasserstoff' das Ceten (s. 2. Aufl. Bd. II, 2, S. 916)äsO , C 32 H 31 O 3 — C 32 II 32 O 4 C 39 Ein kleiner Theil

, dt in secundäre Zersetzungsproducte ölbildendes Gas, Kohlensäure,enoxyd, Wasser und Kohle; diese Producte bilden sich aber erstder^ Ende der Destillation.z Uera 7 allrath oxydirt;wv t aamentlich

bilde t rg ® h ® nde “

8 tej .. Slc “ ausser Oenanthylsäure ein ölartiger Körper, dann Bern-

l ö “ s *»e, Korksäure und zwei in Wasser schwer in Aether leichtersäm. fle Mauren, eine bei 90° C. schmelzende, und eine zweite der Azelain-M «*ahe stehende bei 130° C. schmelzende Säure. Das Wallrathfettmit rc h wässerige Kalilauge schwierig verseift, leichter durch Kochenentat ,' 0 ^°h’scher Aetzlauge oder durch Schmelzen mit Kalihydrat; esCetyloxydhydrat und Palmitinsäure (s. d. Art.).

V et> er Wallrath findet, da er nicht ranzig wird, zu manchen Salbenbesonders auch für Cosmetics; er brennt mit sehr hell-4 i e j en der Flamme und dient daher auch zur Darstellung von Kerzen,Hen | lei . cher Weise wie Wachskerzen dargestellt werden, wegen ihresin y , eises aber seltener in Anwendung kommen, in England jedochahnissmässig grösserer Menge consumirt werden. Fe.

allrat hfett, der Hauptbestandtheil des Wallraths (s. S. 506).

dem^ a ^ ra thöl, Wallrathtbran, der im rohen Wallrath8 en Fett beigemengte Thran (s. S. 506).

Sa Ur a ^ ra, thsäure, syn. Aethalsäure oder Cetin-

'öitina - 6 Cetylsäure; in reinem Zustande identisch mitPal-" rp ° D 506.

Durch Erhitzen mit Salpetersäure wirdes bilden sich nach Smith keine Korksäure,Pimelinsäure und Adipinsäure, welche dann durchOxydation zu Bernsteinsäure werden; nach Arppe 1 )

lns äure s. S

W,

syn.

Magnesit.

almstedtit,

Kalrath, syn.

Wand fl echte, Parmelia panetina Achgehörende Pflanze findete rn m.J

Wallrath.

chi

Diese zu den Lichenen

,"'-*n uritl P," .«uuei, sich ganz allgemein auf Steinen, Mauern, Dä-

e,t, cn gelb e ai fl nen ) sie enthält nach Herberger neben anderen Stoffennat| nte, welei den er Parmelgelb oder Wan dflechtengelb

les unr eine Chrysophansäure ist (2. Aufl. Bd. II, 3, S. 16),

b Anna!.

d - Chem. U. Pharm. Bd. CXX, S. 295.