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Wasser.

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^ Das Wasser hat eine grosse Wärmecapacität; seine specifischeärme wird als Einheit bei der Angabe der Wärmecapacität genom-jj en (s. d. Bd. S. 388). Sein Lichtbrechungsvermögen = 0,784, seinre chungsexponent — 1,336. Das Wasser lässt sich comprimiren, durche n Druck einer Atmosphäre wird es nachOersted um 0,000045, nach®gnault um 0,000047 seines Volums zusammengedrückt; durch 2000. In °sphären soll es um 1 / 12 seines Volums zusammengedrückt werden^ , er kins ] ). Nach Grassi 2 ) nimmt die Comprimirbarkeit des Wassersb e ! s teig e nd e r Temperatur zu; sie ist für 1 Atmosphäre bei 0° = 0,0000503;«> 10,8» C. = 0,0000480; bei 35« C. = 0,0000456; bei 53» C.0,000041,

Das Wasser wird unter normalem Drucke gewöhnlich bei 0° starr,n friert oder wird zu Eis; unter Umständen besonders in verschlossenenbis assen und bei vollkommener Ruhe bleibt das Wasser selbst bei — 10®t(ln ' 13®C. noch flüssig, wird aber dann bei der geringsten Erschütte-durch die ganze Masse fest unter Temperaturerhöhung; nachSorby^ch Mousson gefriert das Wasser in Haarröhrchen sowie in dün-^ c , “Richten zwischen Glasplatten erst bei — 13° bis — 15°C.; nache ; r öder bleibt ausgekochtes Brunnenwasser in einer Flasche mit,y- 01 Daumwollenpfropf verstopft noch bei — 6° bis — 9®C. flüssig,s * c h na °k dem Fortnehmen der Baumwolle bald fest, und verhält

( s tller also ähnlich wie die sogenannten übersättigten Lösungen• Un ter Auflöslichkeit 2. Aufl. Bd. II, 1, S. 551).t er p le Bildung des Eises von 0°C. aus Wasser von 0°C. erfolgt un-abs , reiWer( len von Wärme, so wie umgekehrt Eis von 0° C. Wärme\\r ;i Jlrt (Schmelzwärme, latente Wärme s. d. Art. S. 383) um zuw ' Ser von 0° C. zu werden. Ein Pfund Eis von 0° C. giebt mit 1 Pfd.itini 6r V0n 79 ’ 2 ° C. = 2 Pfd. Wasser von 0» C. (a. a. O. S. 384). EinUnd k ^ reraen g e von Eis und Wasser hat daher die Temperatur von 0°C.,®hält sie beim langsamen Erwärmen bis alles Eis geschmolzen ist.Blur n as Bis ist krystallisirtes Wasser, wie sich das auch an den Eis-K **** Fenster oft erkennen lässt, es bildet meistens federartigekry st ale zuweilen spitze Nadeln oder schuppige Blättchen. Die Eis-ltko Iri > ® gehören dem hexagonalen System an, die Grundform ist einoft . 0edei '; beim langsamen Aufthauen von Eisschollen erkennt manSck nee 6 * ne deu tBche Krystalle zuweilen sechsseitige Prismen; im^che Boif lassen sich oft regelmässige Gestalten erkennen, anÖ<ü leQ . n Sec hs Strahlen unter Winkeln von 60° von einem Centrum aus-®Oo 0 -°n den ersten Strahlen gehen dann andere unter Winkeln vonjj 6r 1^0® aus. Smithson fand doppelt-sechsseitge Pyramiden.B‘ s ist leichter als Wasser, es schwimmt auf diesem, indem'/]]); di e Slt9 ' Beim Uebergang in Eis stark ausdehnt (fast genau umSosic kert Se -Ausdehnung ist Ursache, dass Steine, in welche Wasser ein-d(! n d ur , 1S i’ Gefässe welche mit Wasser gefüllt sind, zersprengt wer-a,lc h niclt ^ e ^ eren des Wassers; selbst oben offene Gefässe, wenn sie®be n \ ganz mit Wasser gefüllt sind, werden wenn das Wasser vonj zersprengt, und sogar metallene Gefässe (z. B. ein

W ^ Bersten häufig durch die Ausdehnung des Wassers bei derVon B*s. IJ ag i s t farblos (in grossen Massen blau) und

^ Gilb

M.LXXII, S. 173; Pogg. Annal. Bd. IX, S. 554.

• Qe ehim. et de phy s . [3.] T. XXXI, p. 437.

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